Pius XII. und die unterschlagene Rassismusenzyklika „Societatis unio“


Pius XII., Bild: wikimedia.org
Zehn Jahre nach Öffnung der Vatikan-Archive zur Zeit vor 1939 und im Blick auf kommende Öffnung zu Kriegsjahren soll auch Licht auf Rätsel um „unterschlagene Rassismus-Enzyklika“ gebracht werden

kathweb

Zehn Jahre nach der Öffnung der vatikanischen Archive zur Epoche des Nationalsozialismus in Deutschland vor 1939, und im Blick auf die in Bälde erwartete Öffnung zu den Kriegsjahren, soll ab Donnerstag in Rom auch Licht auf die Rätsel um die „unterschlagene Rassismusenzyklika“ von Pius XII., „Societatis unio“, gebracht werden. Eine dreitägige internationale Tagung zu Fragen rund um das Dokument und die Vorgeschichte im Campo Santo Teutonico trägt den Titel „Vatikan und Rassendebatte in der Zwischenkriegszeit – Stand und Perspektiven der Forschung“. Veranstalter sind das Historische Institut der Universität Potsdam in Zusammenarbeit mit dem Römischen Institut der Görres-Gesellschaft.

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