MarsOne Expedition: Fatwa soll Teilnahme von Muslimen verhindern


Bild: onenewspage.com
Sich mutwillig in Gefahr für Leib und Leben zu begeben, ist nicht im Sinne des Korans. Mit dieser Argumentation stellt sich die Staatsbehörde für Islamische Angelegenheiten und Stiftungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einer Fatwa gegen eine Marsmission ohne Wiederkehr. In den Augen der Islamgelehrten kommt ein solches Vorhaben einem Selbstmord gleich.

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Das Besiedlungsprojekt MarsOne ist in der Tat nicht unumstritten. Ist ein Leben auf dem Mars überhaupt möglich? Ist es zu verantworten, dass die Expeditionsteilnehmer nie mehr auf die Erde zurückkehren können? Nicht nur Fachleute und Laien diskutieren. Jetzt haben sich auch noch muslimische Geistliche eingemischt. Mit einer Fatwa soll nun verhindert werden, dass Muslime an der Weltraummission teilnehmen.

Die religiösen Bedenken zur Marsmission kommen von der Staatsbehörde für Islamische Angelegenheiten und Stiftungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die hier ausgerufene Fatwa verbietet es den Muslimen, sich freiwillig für ein Leben auf dem Mars zu melden. Das berichtet das Nachrichtenportal Worldbulletin.

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2 Comments

  1. Islamische Wissenschaft
    Der Iran will den ersten Allahnauten (Muslimer Astronaut) auf eine Erdumlaufbahn schicken, hat aber noch Probleme mit dem Propellerantrieb der Rakete Weitere Probleme sind zu klären, bevor man nach den Regeln des Korans mit Allahs Einverständnis „halal“ abheben kann. Natürlich nicht zum Mars, was von den grünen Marsmännchen mit Steinigung bestraft wird.

    Notwendig ist eine Verzichtserklärung möglicher Weltraumaspiranten wie Indien, Japan, Nordkorea und China während des Aufenthalts von Allahnauten im All keine Hunde als Versuchstiere in den Weltraum zu schicken. Hunde als unreine Tiere verschmutzen das All, beleidigen die Allahnauten in ihrer Ehre und führen zu fatalen Wutanfällen von Mohammed, der dann Tsunamis auslöst. Nachdem ein islamischer Märtyrer mit den Resten seiner Bombe ins Paradies gekommen ist und Teile der Eingangshalle weggesprengt hat, seitdem agiert Allah extrem empfindlich.

    Jeder gläubige Musel muss in der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang 5 Mal je 30 Minuten in Richtung Mekka beten (Sallahzeit). Raumfahrt unter Vermeidung des Ramadans ist undenkbar. Die Gebetszeiten richten sich nach dem Stand des Mondes am Ort und ändern sich täglich. Es ist keinem Musel in Riyadh, Teheran oder Marrakesch erlaubt nach der Mondphase von Feuerland oder Alaska zu beten, das reduziert seine Jungfrauenzuteilung im Paradies je Sallahzeit um 2 köstliche „Huri“. Wenn Musels in den Polregionen reisen und ohne Sonnenlicht 3 – 5 Monate nicht beten, dann gibt es im Paradies für sie überhaupt keine „Huri“ mehr – Allah ist da geizig. Der Musel wird dann auf Wolke 175 strafversetzt, wo ihm bei -270°C der Pimmel abfriert.

    Eine Raumstation fliegt in 90 Minuten um die Erde, die Sonne geht alle 75 Minuten auf und wieder unter. Islamische Gelehrte rechnen seit Jahren daran wie man 150 Minuten Beten in 75 Minuten unterbringt ohne die Pflichten eines Allahnauten auf der Raumstation zu vernachlässigen. Es gibt erste Versuche mit Turbogebeten, die vom Band bei 7-facher Geschwindigkeit abgespielt werden. Was fehlt ist Allahs Einverständnis für das schrille Quicken, das sich anhört wie ein abgestochenes Schwein. Allahnauten haben auch die Aufgabe Allahs Vorrat an Jungfrauen sachlich zu prüfen, nach Gerüchten werden in Allahs Paradies aus Mangel an köstlichen „Huri“ nur aufbereitete christliche Ex-Nonnen zugeteilt. Kein Musel sprengt sich für so eine ausgelutschte alte „Huri“ in die Luft, für islamische Märtyrer zählt einzig Frischfleisch unter 9 Jahren wie einst bei Mohammed.

    Um ständig in Richtung Mekka zu beten bastelt der Großayatollah eine Drehplattform, die sich in 75 Minuten 5 Mal jeweils 30 Minuten lang in Richtung Mekka ausrichtet. Erste Versuche sind fehlgeschlagen, die Betenden wurden alle seekrank und kotzen dauernd die Raumstation voll. Das heilige Ritual der Reinigung vor dem Beten frei von Kotze der Kollegen ist unantastbar und ungelöst. Ebenso ist schwerelos Füße waschen unmöglich, das Wasser fliegt als Tropfen herum und verursacht Kurzschlüsse in der Elektronik. In der Raumstation ist es für andere Astronauten unappetitlich anzusehen, wenn jemand 80 Mal am Tag die Hosen runterlässt, die Vorhaut zurück krempelt und den Pimmel mit Druckluft spült. Der Luftvorrat ist zu knapp den penetranten Gestank nach Ziegenbock zu verkraften. Auf der Erde kann man die Kapsel nicht erst Tage lang belüften.

    Allahnauten dürfen während der 75 Minuten Tageslicht weder essen noch trinken, das muss in den 15 Minuten Dunkelheit geschehen. Gleichzeitig ist es strikt verboten im gleichen Raum mit Frauen (Astronautinnen) zu essen oder zu arbeiten. Denen einen Sack über den Kopf ziehen ist nicht zulässig. Die Zeit ohne Sonne ist zu kurz um den Raumanzug anzuziehen, die Raumkapsel zu verlassen, sich draußen im Sonnenschatten eine Tube delikate Hammelhodenpaste reinzudrücken und nach dem Wiedereinstieg den Raumanzug auszuziehen, es gibt nicht genug Sauerstoff. Wie einst der Prophet des Islams Mohammed plant der Großayatollah den Mond zu spalten und in der Dunkelheit des Spalts eine „halal“ Imbissstube zu eröffnen..

    Seitdem die EU die Hamas nicht mehr finanziert, sind getrennte Raumstationen für Männer und Frauen zu teuer und die Preise für iranische Friedenswaffen stark gestiegen. Derzeit haben Raketen gegen den bösen Erbfeind Vorrang. Der Verhaltenskodex für Musels in Raumstationen wurde mit 18 Seiten vom Großayatollah als zu kurz verworfen. Die Kontrolle des Busenschwingens von Astronautinnen als Auslöser von Erdbeben sei mit 7 Seiten ungenügend berücksichtigt.

    Die islamischen Lebensmittelvorschriften sind sehr streng. Männliche Früchte wie Tomaten und weibliche wie Gurken dürften niemals zusammen serviert, gegessen oder gelagert werden, auch nicht als Tubenpaste. Nach Protokollen der saudischen Religionspolizei haben Tomaten die Gurken brutal vergewaltig, man fand beide Früchte verschrumpelt in einer Kiste liegen. Wer beide Früchte zusammen isst, bekommt Hundert Peitschenhiebe und außerdem Abzug von 2 köstlichen „Huri“ im Paradies. Derart perverse Sauereien in einer Raumstation sind verboten.

    Achtung, der Beitrag kann verbotene Gedanken enthalten bestraft mit Tod durch Steinigung. Eigenständige Nutzung des Gehirns ohne Kontrolle führt zu schweren Verwirrungen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ihren Mullah oder an den islamischen Diktator Ihres Vertrauens.

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  2. Sich mutwillig in Gefahr für Leib und Leben zu begeben, ist nicht im Sinne des …

    … Erfinders. Sehe ich im Prinzip genauso. Wenn wir aber keine Leute hätten, die für SOLCHE Projekte ihr Leben riskieren, würden wir immer noch auf den Bäumen hocken. Ach was: wir hätten die Meere nie verlassen.

    Allerdings fürchte ich, diese Fatwa hat noch weitere Konsequenzen:
    – keine Selbstmord-Attentate mehr.
    – Ramadan fällt flach.
    – Beschneidung fällt flach …

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