Evangelische Gemeinde untersagt Kindern Hexenkostüme


Bild: faschingslaune.de
„Für Gott ein Gräuel“ – Streit entbrannte bereits zu Halloween

derStandard.at

Kleine Zauberer, Hexen oder Teufel sind zum Fasching im Kindergarten einer evangelischen Gemeinde in Wiesbaden unerwünscht. „In der Heiligen Schrift steht, dass die Menschen von Zauberern und Hexen die Finger lassen sollten“, sagte der Pfarrer Friedrich-Wilhelm Bieneck am Freitag. „Für Gott ist es ein Gräuel.“ Deshalb sollten die Kleinen auf diese Kostüme verzichten.

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3 Comments

  1. Ob das allerliebste Jesulein das gewusst hat ?.

    Yahwe (5.Mose) fordert von allen guten Christen die Ausrottung von falschen Propheten, Mördern, Homosexuellen, Bisexuellen, Hurenkindern, Hurenböcken, Sodomisten, Kranken mit Krätze oder Flechte, Schwiegertochterfickern, Vergewaltigern, Männer mit gequetschten Hoden und/oder nächtlichem Samenerguss, Blinden, Lahmen, vergewaltigten Frauen, Menschen die gesäuertes Brot essen, die Blutwurst oder Tiere essen welche auf 4 Füßen gehen, Entführern, Feiertagsarbeitern, Gotteslästerern, Zinsnehmern, Wucherern, Geldeintreibern, Söhnen die ihre Eltern verfluchen, Kleinwüchsigen, Zauberern, Toten Beschwörern, Wahrsagern, Männer die die Blöße der Schwester oder Mutter sehen und vor allem Kirchensteuer Verweigerer.

    Die Mehrheit der Menschen massakriert Gott in christlicher Güte und Liebe, die Untaten der Hapiru (Hebräser) als Räuberhaufen ab 1400 v.C. werden moralisch veredelt. Die biblische Ausrottung der Kanaaniter, Hethiter, Girgasiter, Amoriter, Pherisiter, Hiviter, Jebusiter ist Geltungssucht parranoider Spinner, die ausgerotteten Völker leben alle lustig weiter. Die „Ausrottung“ der persichen Weltmacht der Amoriter aus Babylon, die 250 Jahre heutige Länder wie die Türkei, Syrien, Libanon, Palästina und Ägypten beherrschen ist an nicht zu überbieten.

    (Mos 5-3): „Da gewannen wir zu der Zeit alle seine Städte: sechzig Städte, die ganze Gegend Argob, das Königreich Ogs von Basan. Alle diese Städte waren fest mit hohen Mauern, Toren und Riegeln, außer sehr vielen anderen Flecken ohne Mauern. Und wir verbannten sie, gleich wie wir mit Sihon, dem König zu Hesbon, taten. Alle Städte verbannten wir, mit Männern, Weibern und Kindern. Aber alles Vieh und den Raub der Städte raubten wir für uns.“

    (Moses 5-32) „Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit dem Blut der Erschlagenen und Gefangenen, von dem entblößten Haupt des Feindes.“ (Hesekiel 26): „Er wird mit den Füßen seiner Rosse alle deine Gassen zertreten. Dein Volk wird er mit dem Schwert erwürgen und deine starken Säulen zu Boden reißen. Sie werden dein Gut rauben und deinen Handel plündern. Deine Mauern werden sie abbrechen und deine feinen Häuser umreißen und werden deine Steine, Holz und Staub ins Wasser werfen.

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  2. „In seinem religionskritischen Werk Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann (1992) untersuchte er die Bibel und kam zu dem Schluss, dass sie „in zentralen Teilen ein gewalttätig-inhumanes Buch, als Grundlage einer heute verantwortbaren Ethik ungeeignet“ sei.“

    Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Buggle

    Dies bezieht sich aber nicht nur wie allgemein angenommen auf das jüdische Alte Testament, sondern auch auf das christliche Neue Testament. Die Reaktion der Kirchen auf altes Brauchtum, das vom frühen Mittelslter bis zur Aufklärung von machtbesessenen Christen aus dem „ungehorsamen“ Volk mit Schwert, Inquisition und Unterdrükung ausgetrieben wurde, zeigt noch heute die Gefährlichkeit christlicher Ideologie für Kinder, die ohne Vorurteil geboren, so aber zur Intoleranz erzogen werde, Dafür aber erfreuen sich diese Kirchen den Status einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft mit Steuerprivilgien und beamtenähnlichen Funktionären. 🙂 🙂

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  3. In der „Heiligen Schrift“ (einem bronzezeitlichen Märchenbuch) stehen noch mehr „göttliche Anweisungen“. Z. B. sollen Homosexuelle getötet werden (Lev. 20,13). Wird das den Kindern in dem Kindergarten auch beigebracht? Wissen die Eltern eigentlich, was für Menschen ihre Kinder „erziehen“?

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