Nicola Eterovic: Dogmen sollen dogmatisch bleiben


Nicola Eterovic, Bild: ovb-online.de
Er ist dagegen, dass sich die katholische Kirche an den Zeitgeist der Moderne anpasst.

Deutschlandradio Kultur

Der neue Botschafter von Papst Franziskus, Erzbischof Nicola Eterovic, sagte der Katholischen Nachrichtenagentur, die Kirche könne ihren Dogmen nicht ändern. Vielmehr müsse es heutzutage darum gehen, ein neues Verständnis für das Evangelium zu entwickeln. Die heiß debattierten Fragen der Sexualmoral, wie die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe, sieht Eterovic daher kritisch. Es sei ihm wichtig, alle christlichen Familien zu stärken, die in einer – Zitat – „übersexualisierten Welt“ weiterhin dem Evangelium gemäß leben wollten.

2 Comments

  1. Ich bin auch dafür, dass sich die unter- bzw. falschsexualisierte HKK nicht ändert.

    Ramen.

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  2. Die gut 245 Dogmen der RKK sind absolut und ewig wahr, würde man etwas ändern wären zwangsläufig die Päpste „allwissende“ Lügner und Betrüger. Als Chef einer Mafia Bande sind sie das zwangsläufig,,auch wenn es schwer zu beweisen bleibt

    Etwa 25% der durch „Brainwash“ Geschädigten Menschen akzeptieren einen all-wissenden Popanz, der mit Drohungen und Gewalt gegen Machtverlust durch Koexistenz mit Dritten wütet. Religioten sind unfähig Kritik und Kompromisse zu verstehen, sie agieren intolerant und rücksichtslos dagegen. Dogmatisch (No.381) erreichen Einfaltspinsel nur durch Kriegsdienst Gottes ewige Gnade. Die Oberhirten der Religionen sind nicht selber in Mord, Genoziden, Ethnoziden, Ausbeutung, Diskriminierung und gerechten Kriege zu engagiert, der himmlische Zombie befiehlt diese Perversion nur den verdummbibelten Einfaltspinseln, was im Zirkelschluss einzig die Gläubigen verstehen.

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