Vatikan: Neue Finanzbehörde soll Geldwäsche und Steuerflucht verhindern


Headquarter des Konzerns.
Headquarter des Konzerns.
Die Skandale um die Vatikanbank sollen sich nicht wiederholen.

Deutschlandradio Kultur

Laut einer Mitteilung des Vatikans hat Papst Franziskus eine neue Aufsichtsbehörde gegründet, die die Finanzen des Kirchen-Staates künftig kontrollieren soll. Die Behörde werde ein australischer Chef leiten. Experten hatten dem Vatikan vorgeworfen, sich mit ihrer Bank an Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Steuerflucht zu beteiligen.

Wegen verdächtiger Millionen-Transfers musste der frühere Vatikanbank-Chef letztes Jahr zurücktreten. Zwischenzeitlich waren auch Vatikan-Konten in Italien gesperrt worden, wegen des Verdachts auf Geldwäsche.

2 Comments

  1. Noch eine Alibi Behörde nebst Dutzenden anderen

    Die Erfahrung aus 40 Jahren Tätigkeit in der Industrie belegt ganz klar; man kann einen Saustall nicht dadurch reinigen, indem man ein neues schickes Schild über der Tür aufhängt, während drinnen die gleichen Drecksauen weiter in der gleichen Scheiße rumwühlen. Die einzige reale Möglichkeit wäre alle Beteiligten oder – um beim Bild zu bleiben – Drecksauen – zu schlachten bzw. fristlos zu feuern und auf der grünen Wiese vollkommen neu anzufangen.

    Da der Vatikan nach eigenem Recht keinen Betrüger oder Kinderficker im Talar als Priester entlassen kann.- seine heilige Weihe zum göttlichen Amt gilt ewiglich – bliebe nur die vielen Hundert Mitarbeit in die Antarktis zu versetzen in eine dort noch zu eröffnende Geschäftsstelle. Allerdings müssten die alle Pinguinisch lerne, das ist die Sprache der Einheimischen

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