Ein ugandisches Gesetz und sein möglicher US-Ursprung


oto: ap photo/stephen wandera Immer wieder veröffentlichen Tageszeitungen Listen von Homosexuellen. Das aktuelle Beispiel wurde am Dienstag in der Tageszeitung „Red Pepper“ veröffentlicht
US-Evangelikale sollen das Anti-Homosexuellen-Gesetz in Uganda beeinflusst haben – Die Befürworter des neuen Gesetzes bestreiten das vehement.

Von Michaela KamplderStandard.at

Am Montag hat der ugandische Präsident Yoweri Museveni ein Gesetz unterzeichnet, das homosexuelle Beziehungen unter Strafe stellt – unter bestimmten Umständen ist auch lebenslange Haft möglich. Auch die „Förderung von Homosexualität“ wird kriminalisiert. Damit, so befürchten Aktivisten für die Rechte Homosexueller, könnte auch ihre Arbeit als gesetzeswidrig eingestuft werden.

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