Algermissen für weniger Fleischkonsum in der Fastenzeit


Heinz Josef Algermissen, Bild. t-online.de
Kritik an „fataler Massentierhaltung“ in Deutschland

kathweb

Der Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, hat zum verantworteten Fleischkonsum aufgerufen. Er kritisierte aus Anlass der beginnenden Fastenzeit die „fatale Massentierhaltung“ in der deutschen Landwirtschaft, wodurch sich für Christen die Konsequenz eines zumindest teilweisen Fleischverzichts ergeben solle, so Algermissen. Vergangenes Jahr seien deutschlandweit 730 Millionen Tiere auf oft grausame Weise geschlachtet worden, beklagt der Bischof in einem am Donnerstag vorab veröffentlichten Beitrag für die Fuldaer Kirchenzeitung „Bonifatiusbote“. Dringend geboten seien Umdenken, Umkehr und Verzicht.

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3 Comments

  1. @emporda
    Ich dachte bei meinem Kommentar jetzt eher an die fleischlichen Gelüste, welche von den selbsternannten, anmaßenden Befürwortern des „weniger Fleischgkonsums“, seit jeher so erbärmlich, meist in den Sakristeien, aber auch in Klosterzellen und an sonstigen, heiligen und unheiligen Orten, genußvoll ausgelebt werden. 😉

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  2. @Rolo
    Ich kann micht grob entsinnen kürzlich eine Studie gelesen zu haben, nach der reduzierter Fleischkonsum bis hin zu Vegetariern gesundheitlich riskant bis ausgesprochen schädlich ist.

    Wir Hominiden haben unser Verdauungssystem mit Magensäften und Darmlänge in etwa 10 Millionen Jahren für eine Mischkost aus Fleisch und Pflanzen entwickelt. Wer sich bereit erklärt die nächsten 10 Millionen Jahre nur noch Salat zu mampfen, der wird zum Urahn der neuen Hominidenart auserkoren und im neuen Heiligen Buch erwähnt – Halleluajh

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