Evolutionstheorie: Wenn Mathematik mit falschen Werten rechnet


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Ist Darwins Evolutionstheorie falsch?

Von Christian HesseZEIT ONLINE

Einer aktuellen Studie zufolge zweifeln 90 Prozent der US-Amerikaner an Darwins Evolutionstheorie. Das brachte mich auf die Idee, die Theorie einmal mathematisch zu betrachten. Um es gleich vorweg zu sagen: Es geht mir nicht darum, Darwin zu diskreditieren oder den Anhängern des Schöpfungsglaubens Argumente zu liefern. Ich bin aber auf eine paradoxe Situation gestoßen.

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Anmerkung: Es überlebt nicht der Stärkste, Schwächste oder Intelligenteste. Es überlebt der am besten Angepasste, der flexibelste. Darwin spricht von the fittest.

1 Comment

  1. Es überlebt nicht der Stärkste, Schwächste oder Intelligenteste. Es überlebt der am besten Angepasste, der flexibelste.
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    Genau das trifft den Punkt. Nicht berücksichtigt wurde dabei das Umfeld oder die Randbedingungen. Wenn sich die Umweltbedingungen schnell und gravierend ändern, dann überlebt immer nur der flexibelste, der den Hintergrund der Veränderung versteht und sich schnell genug entsprechend anpassen kann.

    Dagegen sind festgeschriebene Kulte und ewig wahr unantastbare Normen des Verhaltens zwangsläufig dem Untergang geweiht. Es ist nur ein Frage der Zeit, ob das System von innen heraus vermodert wie derzeit die RKK oder von außen durch neue Anforderungen zur Witzfigur seiner selbst degradiert wird

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