R.M. Woelki: Kirche muss neue Sprache für Sexualität finden


Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Berlin (2011), Bild: wikimedia.org
Mit einer grundlegenden Änderung der Sexualmoral rechnet der Berliner Erzbischof nicht

kathweb

Trotz der laufenden Debatte über die katholische Sicht auf Ehe und Familie erwartet Kardinal Rainer Maria Woelki keine grundlegende Änderung der kirchlichen Sexualmoral. „Wenn wir in der Vergangenheit von etwas überzeugt waren, es als wahr und richtig erachtet haben, wird es jetzt nicht automatisch falsch“, sagte Woelki der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

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3 Comments

  1. Die neue Sprache gibt es schon, die meint wohl der Schwurbelkopf. Nur das Vokabular ist noch recht gering. Viele religiöse Begriffe sind durch Skandale negativ besetzt und werden laufend neu definiert. Die RKK hat keine Exorzisten mehr, sondern „Beauftragte im Befreiungsdienst“, Kinderficker der RKK sind jetzt „Beauftragte im Beglückungsdienst“.

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  2. Was bitte schön geht die Kirche eigentlich Sexualität an? 😉
    Wie lange noch -bitte schön- müssen die Menschen kirchlichen Machtmissbrauch in der Sexualität dulden? 😉
    Wann zieht sich die Kirche endlich aus der Regulierung der Gebärmutter von Frauen zurück? 😉
    Warum wird die Hälfte der Menschen in der katholischen Kirche immer noch diskriminiert ud ihnen die Menschenrechte vorenthalten? 😉
    Warum braucht man eigentlich funktionierende Hoden um Priester, Kardinal oder Papst zu werden? 😉
    Ob sich der Berliner Kardinal Woelki nicht doch besser bei den von seinen pädophilen Priestern seines Bistums misshandelten Opfern entschuldigt, sie wenigstens menschenwürdig – in drn USA zahlt die Kirche 100.000 US $ im Schnitt – entschädigt und sie nicht auch noch beleidigt, indem er sie als den Päderasten „Beschuldigende“ verunglimpft ? 😦

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