Homophobe Gesänge religiöser Fundis


Unter anderem agegen, dass Homosexualität in Baden-Württemberg schon der Grundschule durchgeommen werden soll, demonstrierten am Samstag in Stuttgart wieder rund 800 Menschen Foto: San Diego Shooter /flickr) | CC-BY-NC-ND 3.0
Unter massivem Polizeischutz haben am Samstag in Stuttgart rund 800 Menschen gegen die geplante Aufwertung des Themas Homosexualität im Schulunterricht des grün-rot regierten Landes demonstriert. Sie sangen Kirchenlieder und skandierten Parolen wie „Schützt unsere Kinder“ und „Kinder brauchen Liebe – und keinen Sex“.

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Rund 400 Polizisten vereitelten den Versuch von 40 Gegendemonstranten aus dem linken Spektrum, den Demonstrationszug zum Landtag zu blockieren. Tomaten und Wasserbomben flogen. Die Polizei setzte die Reiterstaffel ein und gab zeitweise den Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray frei. Nach Polizeiangaben wurde ein Beamter verletzt.

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1 Comment

  1. Ich habe als Stuttgarterin glücklicherweise nichts mitbekommen von dem Schwachsinn. Und kann es sowieso überhaupt nicht nachvollziehen, dass es heute noch diese „Homophobie“ gibt. Was geht es mich an, wer wen wie liebt? Schön, wenn sie sich lieben. Schön, wenn Liebe groß ist und so stabil, dass sie Kinder aufnehmen, beschützen und begleiten kann. Warum und für wen soll das wichtig sein, ob diese Liebe gleichgeschlechtliche oder gegengeschlechtliche PartnerInnen beseelt? Ich möchte bitte auch keine sexuellen Details wissen, auch das geht mich nichts an. Wozu auch? Ich frage doch meine Nachbarn auch nicht, wie sie es treiben, geschweige denn meine Eltern oder Großeltern. Denn es geht mich schlicht nichts an. Gar nichts. Und ich will auch nicht wissen, wie Sie und wen Sie lieben. Es geht mich nichts an. Es gibt wahrlich wichtigere Dinge und echte Probleme. widmen wir uns denen!

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