Ist Homöopathie für Christen akzeptabel?


Bild: brightsblog
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Der Glaube an die Heilkraft der extrem verdünnten Wirkstoffe ist weit verbreitet. Dass Homöopathie eine Wissenschaft ist, bezweifeln aber viele.

kath.net

An einer privaten Hochschule in Traunstein (Oberbayern) soll im März ein Studiengang in Homöopathie starten. Der Glaube an die Heilkraft der extrem verdünnten Wirkstoffe ist weit verbreitet. Dass Homöopathie eine Wissenschaft ist, bezweifeln aber viele. Auch Christen stehen der alternativen Behandlungsmethode meist skeptisch gegenüber. Zu Recht?

PRO
Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig, die Homöopathie mit anderen Heilungsmethoden zu vergleichen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die von Gott geschaffenen Selbstheilungskräfte durchaus in der Lage sind, den Körper ohne Einflussnahme von Medikamenten zu heilen.

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3 Comments

  1. Der Katholizismus scheint doch eine Art Homöopathischer Religion, mit Jesus als Wirkstoff, aber ohne Schütteln. 😉

    Es gibt seit Jahrhunderten Gerüchte über von Jesus und seine Wackeren ausgelöste Spontanheilungen, weswegen in traditionellen Wallfahrtsorten, die Kirchen mit nicht mehr gebrauchten KrankenHilfsmitteln, wie Krücken und Stöcken.. „geschmückt“ sind. 😉

    Wie bei der Homöopatie forschen Theologen weiterhin über warum Jesus‘ beim Nachwachsen verlorener Gliedmasse meist auch scheitert, obwohl er von Zeit zu Zeit auch Tote (aber nur ganzheitlich) erweckt haben soll.
    😉 😉

    Wie schon der russisch-amerikanische Astrophysiker und „Entdecker“ der Big Bang Theorie, George Gamow, durch Neugier während seiner Kindheit mit einem JugendMikrosop im russischen Odessa herausfand, eine „Wandlung“ des durch den orthodoxen Popen ausgegebene Brot und Wein bei der Kommunion fand nicht statt. 😉 😉 Vielleicht liegt das aber nur daran, dass die russisch-orthodoxen partout den Papst nicht als Stellvertreter Gottes auf Erden anerkennen wollen?

    Aber vielleicht iwar das „Fleisch und Blut Jesus'“ bei seiner Kommunion damals auch nur höher als D1000 verdünnt, sodass Gamow bei dieser homöopatischen Verdünnung eben wissenschaftlich am Ende war .
    😉

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  2. Homöopathie-Experte Jeremy Sherr heilt HIV mit Kügelchen, seine irren Methoden werden von der Ärztekammer Berlins in Seminaren trainiert. Homöopathie besagt nach Samuel Hahnemann ohne jeden Beweis, die Substanz die ein Leiden verursacht, die heilt es auch in extremer „homöopathischer“ Verdünnung. Wer also winzigste Mengen Meerwasser trinkt, der wird nicht von Tsunamis heimgesucht. Wer täglich 3 Noten der 5.ten Sypmphonie des tauben Beethoven anhört, der wird nie schwerhörig. Wer wirklich krank ist, der sollte keinen gläubigen Dr.-Quacksalber oder Homöopathen aufsuchen, der ihm eucharistisch das Ohrenschmalz wegbetet, ohne das Leiden selber heilen zu können.

    Weihrauch und „harmonisiertes“ Leitungswasser vom TV-Pfarrer Jürgen Fliege mit Beten heilen alle die Leiden, die für Religioten bedrohliche Namen haben. Die Ärzte des BKA bewerben die Heilung von Homosexualität mittels Psychotherapie, Homöopathie, Akupunktur alles immer mit theologischem Beistand. Frauen sind ganz speziell gefährdet, für Papst Ratzinger werden sie durch Ohrensex unwissend schwanger.

    In katholischer Medizin und Glauben unterliegen Verdummbibelte im Intelligenztest sogar einer Dose Katzenfutter. AIDS, Krebs usw. heilt gläubige Medizin mit rote Beete, Olivenöl und Knoblauch, bei 4 Mill. AIDS-Toten/Jahr in Afrika extrem pervers. Antiretroviralen HIV-Therapien zeigen gute Wirkung, sie sind mit 900 US$/Jahr teuer und schmälern die RKK. Spenden. Pastor Joseph Maina der Pfingstlergemeinde Nairobis heilt HIV mit Gebeten, die Kur für 24 US$ ist teuer und sinnlos. Die durch Jesus Gnade „Geheilten“ sterben durchweg einen elenden Tod.

    Englische Prediger raten HIV Kranken Jesus anzuflehen und die Medikamente zu abzusetzen, einige „Geheilte“ sterben kurzfristig. Die ab 2008 in England genutzte HPV Impfung schützt gegen den sexuell übertragenen Papillomavirus als Krebs Verursacher. Nach der “Freedom of Information” Umfrage führen 29% der Schulen in 152 Schutzbezirken Englands aus religiösen Gründen keine Schutzimpfungen der 12 – 13 jährigen Mädchen durch. Die Impfgegner berichten laufend über neue Todesfälle, ohne jemals einen Beweis vorzulegen.

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