Scholl-Latour: In Teilen Afrikas wütet ein Religionskrieg


Peter Scholl-Latour 2008, Bild: wikimedia.org
Blutige Konflikte zwischen Muslimen und Christen in Nigeria und Zentralafrika

kath.net

In Teilen Afrikas ist nach Ansicht des Journalisten und Bestsellerautors Peter Scholl-Latour ein Religionskrieg im Gange. Als Beispiele nennt er die blutigen Konflikte zwischen Muslimen und Christen in Nigeria und der Zentralafrikanischen Republik. Er befürchte, dass ein „Terror-Korridor“ entstehe, der sich von Zentralafrika und Mali bis nach Libyen an das Mittelmeer erstrecke, sagte er in einem Interview mit der Zeitung HNA (Hessische/Niedersächsische Allgemeine) in Kassel. Am 9. März wird der weit gereiste Journalist 90 Jahre alt. Nach seiner Einschätzung ist das westafrikanische Nigeria von Anfang an eine „Fehlkonstruktion“ gewesen.

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1 Comment

  1. Der gute Scholl-Latour hat mit einen Befürchtungen nur allzu recht. Die Verantwortlichen für diesen Religionskrieg haben längst gebrochen mit allen humanitären Vorgaben ihrer Religion, die doch so friedlich und Menschen liebend ist – sagen sie selber

    Wie definierte der Polizeichef von Mina in Ägypten die Rabauken der Muslim Brüder so treffend
    „Diese Muslimbrüder sind Müll, sie sind keine Menschen“. Auf eine Million schätzt er deren Zahl. „Die können wir nicht alle umbringen. Aber wir müssen entschieden gegen sie vorgehen, die morden, brennen und zerstören unser Leben“

    Das Kompliment kann man ungefiltert an die Rabauken der US-Evangelikalen weiterreichen, die ihre paranoiden Wahn in Afrika austoben

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