Müller: Nicht so primitiv den Papst vor den eigenen Karren spannen


Gerhard L. Müller links im Bild
Gerhard L. Müller links im Bild
Kurienkardinal Müller: Dem Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst „ist nichts an Verfehlungen nachzuweisen, was das Bischofsamt unmöglich machen würde“ – Kurienerzbischof Gänswein: Tebartz-van Elst ist „in vielen Punkten Unrecht geschehen“

kath.net

Dem Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst „ist nichts an Verfehlungen nachzuweisen, was das Bischofsamt unmöglich machen würde“. Dies sagte Gerhard Ludwig Kardinal Müller (Foto), Präfekt der Glaubenskongregation und früher Bischof von Regensburg, gegenüber der ARD. Zuvor war es Vertretern der Presse aufgefallen, dass Tebartz-van Elst nicht nur bei den Feierlichkeiten zur Kardinalserhebung von Müller dabei gewesen war, sondern obendrein bei Müllers Dankmesse im Petersdom konzelebrierte.

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1 Comment

  1. Was muss einer von diesen Halunken anstellen, damit ihm das Bischofsamt unmöglich gemacht wird ? Wie die Beurteilung des Tebartz-van-Elst seitens seiner Mitganoven letztlich ausfallen würde, war von Anfang an nicht anderst zu erwarten. Hier gilt nach wie vor, dass „eine Krähe der Anderen kein Auge aushackt“. (Nebenbei, nur nocheinmal zur Erinnerung: Diese verwerflichen Machenschaften funktionieren nur deshalb, weil es auf dieser Welt so endlos viele, unkritische, dumme und dadurch, aus humanitärer Sicht gesehen, auch höchst verantwortungslose „Schäfchen“ gibt.)

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