Kreationismus: Dümmer als Pat Robertson


wwChristen sollten die Evolutionstheorie nicht leichtfertig akzeptieren

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Christen sollten die Evolutionstheorie nicht leichtfertig akzeptieren. Dafür plädieren der Vorsitzende der Studiengemeinschaft Wort und Wissen, Henrik Ullrich (Riesa), und deren Geschäftsführer Reinhard Junker (Baiersbronn/Schwarzwald) in einem Beitrag für das evangelische Wochenmagazin ideaSpektrum (Wetzlar). Für beide Autoren ist die Welt so entstanden, wie es die Bibel berichtet. Nach ihrer Ansicht ist die Botschaft des Neuen Testaments unauflöslich mit dem alttestamentlichen Zeugnis über den Anfang der Welt verwoben.

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3 Comments

  1. Nach den beiden Religioten sagt Jesu
    „Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen von Anfang an als Mann und Frau geschaffen hat?“ (Matthäus 19,4).

    Das entsprechende Evangelium ist nach 105 n.C. in Altgriechisch geschrieben worden. Der fiktive Analphabet Jesus sprach Aramäisch, das seit fast 750 Jahren in Palästina üblich war und durch 250 Jahre persische Herrschaft Umgangssprache wurde. Er kannte weder das sakrale Mittelhebräisch der jüdischen Priesterkast, noch kannte er Altgriechisch.

    Wie also soll er bei Mattthäus oder gar in Hitlers Tagebüchern etwas gelesen haben, das die Juden betrifft

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  2. An der Existens mancher Zeitgenossen scheint die Evolution tatsächlich nicht beteiligt zu sein. Zumindest sind deren Gehirne immer noch auf der Stufe wie die, der einstigen Erspinner ihrer prähistorischen, imaginären Weltvorstellung.

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