50.000 orthodoxe Juden legen Verkehr in Manhattan lahm


Der Süden Manhattan wurde am gestrigen Sonntag Schauplatz einer der grössten Demonstrationen strenggläubiger Juden in den USA. Sie protestierten gegen die Ausweitung des Wehrdienstes auf ihre Glaubensgenossen in Israel.

Tachles

Die jüdische Medienplattfom «Forward» spricht von «komplett surrealen Szenen»: Gestern Sonntagnachmittag kamen im Süden Manhattans etwa 50’000 Haredim aus dem ganzen Grossraum New York zusammen, um gegen die in Israel debattierte Ausdehnung der Wehrpflicht auf Strenggläubige zu demonstrieren.

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3 Comments

  1. Diese hochvergeistigten Haubentaucher möchten sich nicht mit den ordinären Pflichten eines Staatsbürgers beschmutzen und in ihren sog. „Bible Studies“ verhindert werden. Ich kann mir schon vorstellen, dass sich mancher Drückeberger hinter seinem dicken Märchenbuch versteckt und hämisch grinst.

    Ich mache hiermit aber auch gleichzeitig deutlich, dass ich absolut nicht mit den Zielen der Israelischen Militärs und anderen Hardlinern einverstanden bin.

    Insofern kommt es meiner Ansicht eigentlich entgegen, wenn sich irre Phantasten und skrupellose Militärs in die Haare (davon haben sie ja genug) kriegen.

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  2. Die Strengläubigkeit der orthodoxen Juden basiert auf vorsintflutlichem Blödsinn. Was dieser Schwurbel u.a. mit sich bringt ist, dass man möglichst die „Anderen“ (die Dummen) die Kastanien aus dem Feuer holen läßt. Sie selbst nennen dies schlauerweise „Gläubigkeit“. Andere eher „Abgebrühtheit“, letztlich ist es wohl auch ein großes Stück „Feigheit“. Dagegen hilft selbst das „Leviten lesen“ nicht. 😉

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