30 Jahre zu unrecht in der Todeszelle


Bild: huffingtonpost.com
Der Afro-Amerikaner Glenn Ford war 1983 von einer weißen Jury zum Tode verurteilt worden. Zu unrecht, wie sich jetzt herausstellte. 30 Jahre nach dem Urteil verließ er die Todeszelle als freier Mann.

stern.de

Nach rund 30 Jahren im Gefängnis im US-Staat Louisiana ist Medienberichten zufolge einer der am längsten einsitzenden US-Todeskandidaten in die Freiheit entlassen worden. Der 64 Jahre alte Glenn Ford kam laut einem CNN-Bericht am Dienstag (Ortszeit) frei, nachdem die Staatsanwaltschaft um seine Entlassung ersucht und ein Richter dem entsprochen hatte.

weiterlesen