Familienkongress(evangelikal): „Familienschutz als Freiheitsrecht achten“


Hartmut Steeb hat sich beim Familienkongress in Krelingen mit dem aktuellen Familienbild auseinandergesetzt Foto: Deutsche Evangelische Allianz
Gleichstellung von homosexuellen Paaren, Gender-Mainstreaming, Kita-Ausbau: Deutschland ist auf dem Weg in die Einheitsgesellschaft, sagte Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, bei einem Familienkongress in Krelingen. Dafür sei nicht nur Rot-Grün verantwortlich, wie viele Christen meinten.

pro Medienmagazin

Der Staat wolle selbst im privatesten Bereich seiner Bürger mitreden. Zwar schütze Artikel 6 im Grundgesetz deren Freiheit in familiären und Erziehungsangelegenheiten. Faktisch sei Deutschland aber „auf dem besten Weg zu einer Einheitsgesellschaft“, die zunehmend den Familien die Erziehung wegnehmen wolle. Wer sich dieser Tendenz widersetze, werde als Störfaktor wahrgenommen, sagte Steeb.

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4 Comments

  1. Herr Gassenreh verbreitet seinen unreflektierten und zusaen gelogenen Mist auch auf anderen Webseiten. Seine einzige Quelle: Bücher aus dem Logos-Verlag, bzw. nur ein Buch aus diesem reaktionären erzkatholschen Verlag – wenn er überhaupt Quellen angibt.
    Er vermengt den Quatsch mit dem üblichen katholischen Ressentiment gegen Linke und Grüne. Er ist nichts weiter als ein fundamentalistischer Hetzer gegen die Menschenrechte und gegen Homosexuelle.
    Dabei ist er noch nicht mal einfallsreich – aber wer könnte das auch von dummen Fundamentalisten verlangen – er wiederholt bis zum Erbrechen in gleicher Wortwahl seine Thesen. Er ist eine katholische Schallplatte, ein erzreaktionäres Grammophon, quäkig und zerkratzt!

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  2. Schade, dass viele über Familie reden und nur wenige die wissenschaftlichen Fakten kennen. Bei Vergleichen von High-School-Abschlüssen von Kinder aus gleichgeschlechtlichen kanadischen Haushalten (D. W. Allen, 2013) mit denen von Kindern aus heterosexuellen Haushalten ergibt sich z. B. bei den Erstgenannten nur eine Wahrscheinlichkeit von 65%, einen solchen Abschluss nach zwölf Schuljahren zu erreichen. Besonders Mädchen haben dabei ausgesprochene Schwierigkeiten und liegen je nach Konfiguration der gleichgeschlechtlichen Haushalte bei 45% (weiblich) und nur bei 15% (männlich)
    Die Wissenschaftler folgern daraus, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit der biologisch-intakte Zwei-Personen-Haushalt als optimale Umgebung für die gute Langzeit-Entwicklung der Kinder anzusehen ist. Von keiner anderen Gruppierung kann das derzeit mit Sicherheit gesagt werden. (Siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014]

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  3. So toll sind Krippen für 0 – 3jährige Kleinstkinder als Familienersatz leider nicht, für die seltsamerweise linke und gewerkschaftsnahe Parteien als auch Wirtschaftslobbyisten wie wild trommeln: „Befreit die Mütter von ihren Kindern und fesselt sie an die Maschinen“
    Neben zu befürchtender erhöhter Stresshormonausschüttung infolge „learned helpnessless“ und Wachstumshormonmangel infolge reduziertem Langsamen-Wellen-Schlaf in der Krippe ist die mögliche Störung bzw. Verzögerung der frühkindlichen Sprachentwicklung zu befürchten [Auch Migrantenkinder müssen das basale Denken in der jeweiligen Muttersprache beginnen zu lernen]
    Warum heißt es Muttersprache und nicht Vatersprache?
    Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib flüssigkeitsangekoppelt die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014]

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    1. Wie kommt es eigentlich, dass bei französische Kindern und bei DDR Kindern dieser Mutter Kind Wirrwar nicht auftrat? 😉

      ..oder hat das vielleicht gestrickt um die absurden christdemokratischen Ideologie, „Die gute Frau gehört an den Herd“ zu unterfüttern? …. 😉

      Bewiesen scheint, die französische Versorgung mit ausreichend Kindergrippen führt offenbar zu 2,1 Kindern pro Frau..während die deutsche Frau so intensiv auf den Herzschlag des Neugeborenen hört, dass keine Zeit für mehr Nachwuchs bleibt….? 😉

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