Papst Johannes Paul II. mit Geliebter und Sohn


Foto: Jan Egesborg/Surrend Johannes Paul II. und die Sexualmoral der katholischen Kirche stehen hier in der Kritik.
Der Klerus in Polen ist Zielscheibe eines Plakates mit Johannes Paul II. samt „Konkubine und Sohn“. Karl Marx zu plakatieren, wäre aber mindestens so passend.

Von Michael PrüllerDie Presse

In Polen gibt es Aufregung um ein geplantes Plakat einer atheistischen Vereinigung. Es soll Papst Johannes Paul II. mit fiktiver Geliebten und fiktivem Sohn darstellen und damit eine Kampagne einleiten, die die „Verachtung des Klerus der römisch-katholischen Kirche für Menschen und Tiere sowie die Arroganz, Frechheit, Heuchelei, Hochmut und Gier des Klerus entblößen“ soll.

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