Tebartz-van Elst: „Lust auf Menschenjagd“


Gerhard L. Müller links im Bild
Gerhard L. Müller links im Bild
Als „Rufmordkampagne“ bezeichnet Kardinal Gerhard Müller den Umgang mit Franz-Peter Tebartz-van Elst. Erneut setzt sich der Präfekt der Glaubenskongregation im Vatikan für den Limburger Bischof ein, auch wenn er dafür kritisiert wird.

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Die Entscheidung des Papstes im Fall Tebartz-van Elst steht noch aus, doch der Limburger Bischof kann zumindest auf die Rückendeckung von Kardinal Gerhard Ludwig Müller zählen. Müller ist als Präfekt der Glaubenskongregation einer der mächtigsten Geistlichen im Vatikan. Die Kritik an dem Bischof bezeichnet Müller jetzt als „Rufmordkampagne“. „Da gibt es offenbar Lust auf Menschenjagd“, sagte Müller der Mainzer „Allgemeinen Zeitung“ (Montag).

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2 Comments

  1. Der Großinquisitor Müller hat in seinem ex-Bistum 2 pädophile Priester geschützt und wie üblich mit gereinigter Personalakte Gemeinden aufs Auge gedrückt. Die Typen haben dort gleich wieder Jagt auf Kinderärsche gemacht. Ein pädophiler Peronalreferent hat fleißig mitgeholfen. Die Berichte von einem Priester, der in Wohngemeinschaft einen Jungen im Bett hatte, die wurden per Gericht bei extremer Strafandrohung unterdrückt

    Wenn sich ein ausgewiesener Pädophilen Beschützer wie Müller so vehement für TvE einsetzt, dann kann man daraus schon bestimmte Schlüsse ziehen

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  2. Im Tatsachen verdrehen und Vertuschen war der Klerus schon immer Weltmeister. Treu dem Motto: „Je frecher, desto wirkungsvoller.“
    Da spricht ausgerechnet ein sogenannter Menschenfischer von Menschenjagt. Ein unschuldiges Menschenkind am Angelhaken ist letztlich ärmer dran, als ein zurecht gejagter Pfaffe. Der Unterschied zwischen beiden Spezies ist, der Pfaffe ist sich seiner Situation voll bewußt.

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