Flug MH370 – Uri Geller übernehmen Sie


Bild: schwaebische.de
Ein Flugzeug, samt Passagieren, verschwindet spurlos. Die klassischen Methoden scheinen zu versagen. Die NSA ist in der Lage jedes Smartphone abzuhören und wohl auch zu orten, bei einem Flugzeug versagt die Technik. Deutliche Kennzeichen der Beschränktheit amerikanischer Paranoia.

Gestern habe ich einen Tweet an Uri Gellers Twitter-Account @gelleruri geschickt. Die Stunde des Paranormalen ist gekommen. Die, die mit Geistern, Toten kommunizieren, Naturgesetze umgehen oder deren Wirksamkeit außer Kraft setzen können, sollten in der Lage sein ein Flugzeug zu finden. Sie sollten fähig sein ohne die technischen Raffinessen der Flugsicherung, die offensichtlich versagt haben, die Koordinaten des Flugzeuges zu erkennen und der Welt, den Angehörigen der Passagiere, zu sagen, was passiert ist und wie.

Der Blick in die Kristallkugel des Paranormalen sollte ausreichend sein. Vielleicht helfen auch die Karten oder die Berechnung der Planetenkonstellationen im Sonnensystem.

Auf die Antwort Uri Gellers bin ich gespannt.

6 Comments

  1. @Sergej_k d’accord, eine handwerklich fundierte aber zu konventionelle Sicht; aber schön, dass bisher nur Uri Geller zur Hilfe gerufen wird und wenigstens noch nicht der „übliche Schurke der westlichen Presse“ Wladimir Putin auftritt. 😉 😉

    1991 hat sich die Welt aber gründlich verändert…nachdrm bei jedem Vorfall zuerst muss untersucht werden, ob die beteiligten Kommunikations- und Computer-Systeme nicht „gehijackt“ wurden. Die Amerikaner legten im erstrn Golf Krieg die irakische Flugüberwachung durch einen ComputerVirus lahm, der mit einem französischen Drucker eingeschleust worden war. Deshalb scheint es für die Öffentlichkeit legitim, die Frage der Integrität auch bei der MH370 zu stellen. 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Cyberkrieg

    Übrigens hat die Alllianz Versicherung bereits damit begonnen, den Versicherungsschaden von 100.000.000 US$ auszuzahlen; übrigens das einzig Rasiermesser bei der Untersuchung, denn ja nach Unfallart, wird eine andere Versicherung endlich haftbar sein…. 😉

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/vermisste-boeing-allianz-zahlt-fuer-den-flug-mh-370/9635498.html

    Im Internet gibt es auch Spekulationen über den Transport mehrerer Tonnen Gold an Bord der MH370…wenn das stimmen würde, gäbe es genug wirtschaftliche Motive sich der Ladung des Flugzeugs zu bemächtigen auch mithilfe von CyberAttacken auf die verschiedenen Computersysteme… 😉 😉

    Honi soit qui mal y pense. 😉 😉

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  2. @rhenus
    Den absurden Quatsch kennen wir zur Genüge.

    Da war doch vor Monaten so ein Typ, der hat von Deutschland aus genau „gesehen“, wo das Kind Madi in der Algarve auf einem 30 x 30 Meter Grundstück verscharrt ist. Er ist dann selber hingereist um das Grab genau anzugeben. Seitdem hat man nie wieder etwas von ihm gehört.

    Da ist dem Veranstalter inzwischen wohl klar geworden, jemand hat ihn für eine Gratis Reise nacht Portugal geleimt. Jetzt tauchen diese Spinner bald wieder auf, man kann ja gratis auf die Malediven reisen um den genauen Ort zu zeigen, wo die Boing Maschine versteckt ist

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  3. Jetzt geht´s los. …ist doch ganz einfach, die EUSA lies in einer beispiellosen Aktion von einer Allianz aus NPD/ Swoboda und KKK das Flugzeug in die geopolitisch vorteilhaft gelegene Türkei entführen…man kann nicht nah genug an Russland dran sein und überhaupt Gründe für territoriale Hoheitsansprüche benötigt man doch immer…Uri Geller hat mit Hilfe von Bill Gates und dem lieben Gott am Ende sogar selbst Radar und Rechner ausgeknipst… 😀

    Natürlich auch hier …ein Schelm wer Böses denkt 😉

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  4. „Ein Flugzeug, samt Passagieren, verschwindet spurlos.“ 😉

    Aus der Öffentlichkeit soll das Flugzeug wohl verschwinden! Das sonderbare Verhalten des Malaysischen Militärs deutet darauf hin, die „Schattenwelt der Dienste“ weiss mehr über das Schicksal des Flugzeugs, als für die Weltöffentlichkeit und für die Angehörigen gut ist.

    Jedes kleinste Teil von Weltraum Schrott ist registriert und kann sogar im All lokalisiert werden…und dann soll eine so grosses Flugzeug wie die Boeing 777 spurlos aus dem Himmel und vom Erdboden verschwinden? Peter Scholl Latour hat in einem Interview zu seinem 90 Geburtstag beklagt, dass wir nun in einem Zeitalter der „Massenverblödung“ leben.

    Wer in gut gesichten iranischen Atomanlagen klammheimlich Computer durch Computerviren und – Trojaner so umprogrammieren kann, dass sich die Motoren in den Zentrifugen selbst zerstören ohne dass der Betreiber merkt was los ist, kann sicher auch im laufenden CyberKrieg Computer in Flugzeugen, Autos…. Industrieanlagen „hi-jacken“, vor allem, wenn es ein Produkt „Made in USA“ ist. Die „Schattenwelt“ der Geheimen Dienste spiegelt uns dann eine Pseudowirklichkeit vor…die faktisch zum Hilferuf an Uri Geller führt. 😉

    Ein Schuft wer Böses dabei denkt! 😉

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    1. Dass Flugzeuge vermisst werden passiert andauernd. Mehr als 200 seit 1930 und die wenigsten werden gefunden. Der bekannteste Fall dürfte wohl der Absturz in den Anden (1972) sein. Die Überlebenden wurden erst nach 72 Tagen gefunden. Die Mehrzahl bleibt allerdings für immer spurlos verschwunden. 2012 verschwand eine Maschine auf dem Flug von Quebec nach Toronto. Das ist nur ein Katzensprung, trotzdem blieb die Suche erfolglos.

      Die Überwachungstechnik hat sich zwar weiterentwickelt, aber die Satellitenabdeckung ist noch lange nicht so flächendeckend wie manche denken, vor allem über Wasser. Sonst brauchte man keine Suchflugzeuge und -schiffe. Das Suchgebiet erstreckt sich mittlerweile über fast 8 Mio. Quadratkilometer. Da auf Satellitenfotos und Radaraufzeichnungen was zu entdecken ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

      Thailands Militär hat eingeräumt, dass eine seiner Radar-Stationen den verschwundenen Flug MH 370 offenbar doch erfasst haben könnte, berichtet „thespec.com“. Und das nur wenige Minuten nachdem die Maschine verschwunden sei. Zur Entschuldigung dieser verspäteten Information erklärt ein Sprecher der Thai Air Force, Vice Marshal Montol Suchookorn, man hätte die Informationen früher an Malaysia weitergegeben, wenn diese sofort danach gefragt hätten. In veränderter Flugbahn habe das Flugzeug die Straße von Malakka genommen. Auf die Frage, warum es so lange gedauert habe, um die Informationen zu veröffentlichen, sagte Montol: „Weil wir dem Vorfall zunächst keine Aufmerksamkeit schenkten. Die Thai Air Force sucht nur nach etwaigen Bedrohungen gegen unser Land, so dass alles, was nicht wie eine Bedrohung aussieht, wir einfach nicht genauer betrachten.“

      — aus Focus

      Ist das gleiche wie mit der Internetüberwachung. Man kann Millionen E-mails und Telefongespräche speichern, aber wenn man nicht genau weiß, nach welchem „Stichwort“ man suchen soll, nützt einem die ganze Riesenmenge an Daten überhaupt nichts. Man hat sie und „verstaubt“ dann einfach.

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