Zu wenig Gift für Spritzen: Oklahoma verschiebt Hinrichtungen


Symbolbild: Tödliche Giftspritze. / Bild: (c) Bilderbox
Der US-Bundesstaat hat Nachschubprobleme. Europäische Hersteller weigern sich, ihre Mittel für Hinrichtungen zur Verfügung zu stellen.

Die Presse.com

Wegen Nachschubproblemen bei tödlichen Injektionsgiften hat ein Gericht im US-Bundesstaat Oklahoma zwei geplante Hinrichtungen verschoben. Die ursprünglich in den kommenden Tagen geplanten Exekutionen sollten nun Ende April stattfinden, entschied ein Berufungsgericht am Dienstag (Ortszeit).

Die beiden betroffenen Todeskandidaten hatten argumentiert, es sei ihr Recht die Zusammensetzung der Todesspritze zu kennen um sicher zu sein, dass sie nicht „grausam und unüblich“ bestraft werden.

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1 Comment

  1. Das finsterste Mittelalter im Herzen der westlichen Führungsnation … ..selbst staatlicher Mord- und Totschlag werden nur bei Lieferschwierigkeiten der Mordwerkzeuge ausgesetzt… 😉 😉

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