Kampf der Kulturen in arabischer Welt


Hamed Abdel-Samad (Bild: Wikimedia Commons/Raimond Spekking, CC-BY-SA 3.0)

Wie ist die Radikalisierung der arabischen Welt und die Hassideologie der Islamisten, die sich gegen den Westen richtet, entstanden? Wie ist das Verhältnis von Juden und Araber angesichts der Probleme im Nahen Osten? Hat die junge arabische Generation eine Chance, sich von der Macht der allgegenwärtigen islamischen Indoktrinierung zu befreien und was können westliche Länder tun, um zu helfen?

Weinheimer Nachrichten

All diese Fragen beantwortete am Montagabend in der voll besetzten ehemaligen Synagoge der Islamkritiker und Publizist Hamed Abdel-Samad. Eingeladen worden war er vom Förderverein Ehemalige Synagoge, dessen Vorsitzender Albrecht Lohrbächer in seiner Begrüßungsrede betonte, wie wichtig es sei, das Thema Islam auch in Hinsicht auf die Juden zu beleuchten.

Der Referent ging ausführlich auf das Verhältnis Araber und Juden ein und räumte mit der „Legende“ auf, dass beide im 15. Jahrhundert in Andalusien gleichberechtigt nebeneinander gelebt hätten. Zu einem zumindest friedlichen Zusammenleben komme es immer dann, wenn die muslimische Welt stark sei. „Nirgendwo in der Welt werden Juden heute so gehasst wie in den arabischen Ländern“, erklärte Abdel-Samad zum Erstaunen der meisten Zuhörer. Denn sie hätten es geschafft, sich in Israel einen modernen Staat zu errichten.

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1 Comment

  1. Positive Ansätze in Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Medizin, Bildung, und Hygiene finden bei frommen Musels kaum Akzeptanz, sie verweigern sich mehrheitlich der Kultur des Gastlandes. Hier geborene Musel negieren Bildungsgebote wie Sport, Musik, Biologie und Naturwissenschaft; die Funktionäre fordern für alle Fächer muslimisch reduzierte Bildungsinhalte, die nichts mehr übrig lassen. Weiter geordert sind Einschränkungen im öffentlichen Leben und der Arbeitswelt, weil der Wille Allahs sonst die Teilnahme verbietet und Musels unfähig macht in Wohlstand und Sicherheit auf Basis der Menschenrechte zu leben. Staaten können auf Dauer nur das ausgeben, was durch Wissen und Leistung von den Menschen als BIP erarbeitet wird.

    Das Musel Wunderland mit gebratenen Tauben, die in den Mund fliegen wenn man demonstriert, Bomben zündet und Hartz IV abstaubt, das sind „Märchen aus 1001 Nacht“. In Ägypten wurde dieses Buch als unislamisch verboten, der Verleger sitzt im Gefängnis, nicht lange zurück galten die Maschinen zum Buchdruck als Teufelswerk. Gut 2 Milliarden Muslime schreiben weniger wissenschaftliche Bücher als 10 Millionen Portugiesen, melden weniger Patente an als 35.000 Liechtensteiner. Sie sind zu 75% Analphabeten ohne Bildung und Wissen, die heutige Hochtechnologie findet ohne sie statt. An englischen Universitäten bleiben muslimische Studenten Vorlesungen in Biologie und Physik fern, das Wissen über Darwins Evolution bringt sie in schwerste Konflikte mit den Mullahs. Gleichzeitig haben sie nicht genug Wissen und Persönlichkeit ihre Ausbeutung überhaupt zu erkennen.

    Das Gaza Ministerium für den Unterricht betreibt ein paramilitärisches Trainingscamp für Terroristen, indem bis zu 13.000 Schüler/Jahr der Hass auf die Juden gewaltsam eingebleut wird. Der ex-Präsident Mursi von Ägypten bezeichnet Juden als Blutsauger und Nachfahren von Affen und Schweinen. Eine friedliche Koexistenz der Musel mit Anderen ist so wenig möglich wie Musels ohne Gewalt, oder wie ein Omelett ohne Eier.

    Gewaltlosigkeit gilt Muslimen als Leben ohne Ehre in erbärmlicher Feigheit, so definiert es der Koran. Eine sorgfältig durchgeführte Umfrage unter den Palästinenser mit 1.010 palästinensischen Erwachsenen in der West Bank und im Gaza-Streifen ergibt:
    80% halten den Dschihad zur „Befreiung“ Palästinas für ihre persönliche Pflicht
    73% der Palästinenser fordern die Vernichtung aller Juden.
    72% leugnen, dass die Juden schon seit Jahrtausenden in der Region leben.
    53% fordern Lieder, die zum Judenhass anstiften, in palästinensischen Schulen zu lehren

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