Kokain-Kondome für den Vatikan


Papst Franziskus (Bild: AP)
Papst Franziskus (Bild: AP)
In diesem Fall hat jemand im Vatikan außnahmsweise nichts gegen Lümmeltüten: Am Leipziger Flughafen hat der Zoll 340 Gramm Kokain in Kondomen sichergestellt, die auf dem Weg in den Zwergstaat waren.

stern.de

Der deutsche Zoll hat eine an den Vatikan adressierte Drogenlieferung abgefangen. Beamte hätten am 19. Januar am Leipziger Flughafen 340 Gramm Kokain mit einem Schwarzmarktwert von 40.000 Euro aus Südamerika sichergestellt, berichtet die „Bild am Sonntag“. Das Rauschgift sei in verflüssigter Form in 14 Kondome verpackt gewesen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf einen Zollbericht.

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3 Comments

  1. @rolo
    das frage ich mich auch

    Man darf nicht verschweigen, der christliche Glaube schafft ein hohe Moral, sagt der heilige Popanz. Im Fall des Kokains geht es doch nur um peanuts aus der Portokasse

    Etwa 10% der RKK Priester sind außerdem abhängig von Alkohol, Drogen, Medikamenten und Spielsucht. Bischof Walter Mixa/Augsburg prügelt Kinder, säuft auf Kosten eines Waisenhauses für 5.000 €/Jahr edle Weine und vergeigt 400.000 DM beim Schmuggeln. Priester wie John Regan/Las Vegas verzocken 295.000 US$, Dominikaner Francesco Rico 700.000 €, Bischof Fanc Kramberger, die „Ordensgemeinschaft der Armen Brüder des Heiligen Franziskus“ in Achen verpraßt etwa 7 Mill. € in krassem Luxus, einige RKK Priester in Maitland-Newcastle verzocken 12 Mill. A$ mit Investmentfonds, Bischof Nowak/Magdeburg 45 Mill. €, Bischof Anton Stres und Marjan Turnsek in Maribor 800 Mill. €, usw. Nicht zu vergessen die über 3 Milliarden US$, die US-Bistümer und Orden nach Gerichtsurteilen an Missbrauchsopfer zahlen mussten. Kardinal Timothy Dolan versteckt deswegen 57 Mill. US$ vor Gläubigern in Treuhandfonds. Erzbischof Gaetano Alibrandi aus Dublin hortet Mill. € aus Chile auf 3 geheimen Privatkonten,

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  2. Es ist gefährlich im Vatikan schwul zu sein, auch wenn „Normale“ in der Minderheit sind. Zahlen über HIV infizierte Priester gibt es nicht, aber man nutzt ja auch intensiv männliche Lustknaben der römischen Halbwelt.

    Ein Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die Homo-Seilschaften im Vatikan reichen in die engste Umgebung des Papstes, sexuell Normale machen dort keine Karriere. Den 300-seitigen Geheimbericht liest Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt aus „Altersgründen“. Der schwule Theologe David Berger nennt im Buch „Der heilige Schein“ was real im Vatikan passiert. Er lebt dort Wand an Wand mit seinem schwulen „Cousin“ der kein Cousin ist, Papst Ratzinger hat dafür einen Privatsekretär. Nicht die Homosexualität ist das Problem, sondern das Leugnen, Betrügen und die Kriminalisierung.

    Priester tauschen sich darüber aus, wo man schwule Kontakte knüpft, wo beste käufliche Liebhaber und frequentierte Schwulenkneipen zu finden sind. Auf dem Monte Mario haben homosexuelle Priester für geheime Treffs Wohnungen gemietet. Die Zeiten wo Priester oft ohne Hose in Parks erwischt werden, die sind lange vorbei. Das italienische Fernsehen berichtet in Panorama über wilde Partys von Priestern mit einem männlichen Escort Dienst. RKK Führung als Gottesdienstkongregation, Staatssekretariat und Andere nutzen den Dienst intensiv bei 150 – 500 €/Luststunde. Ein Ex-Priester beschuldigt 9 RKK Priester den Ex-Polizisten Giuseppe Buonviso mit der Suche von Homo Prostituierten und willigen Minderjähriger beauftragt zu haben. Die Kardinäle verurteilen Homosexualität nicht, nennen sie als „von Grund auf fehlgeleitet“ und schweigen dazu verbissen – warum wohl?

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