Jesus, die Ehe und ein Kasper-Text


Raymond Leo Burke, Bild: wikimedia.org
Kurienkardinal Raymond Burke, Präfekt der Apostolischen Signatur: „Jesus lehrte die Unauflöslichkeit der Ehe“, eine Sakramentenzulassung für wiederverheiratete Geschiedene ist „meiner Einschätzung als Kirchenrechtler nach nicht möglich“

kath.net

„Ich sage es offen: Mit dem Text von Kardinal Kasper gibt es viele Schwierigkeiten“, „auch wenn er zu einem Sammelplatz für jene Menschen wird, die zu Unrecht glauben, dass die Kirche ihre Praxis in diesem Punkt ändern könne“. „Ich vertraue darauf, dass der Irrtum“ von Kaspers Annäherung an die Problematik „noch klarer [gesehen] wird“. Dies sagte Kurienkardinal Raymond Burke, Präfekt der Apostolischen Signatur, im Interview mit Raymond Arroyo (EWTN) im Hinblick auf die Diskussion um die Sakramentenzulassung für geschiedene Katholiken, die in einer zweiten, nur zivilrechtlichen Ehe leben. Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper hatte im Februar beim Konsistorium auf Einladung von Papst Franziskus vor den Kardinälen als der Hauptredner einen knapp zweistündigen Vortrag über Familie und Ehe gehalten, kath.net hat berichtet.

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2 Comments

  1. Wer soll das mit der Ehe bitte gesagt haben?
    Der himmlische Zombie hat noch nie etwas verkündet und der christliche Lattenjupp ist ein Mythos aus dem baktrischen Mitraskult abgeschrieben – der Lattenjupp hat noch weniger gesagt als das „Das tapfere Schneiderlein“

    Neben den Evangelien der Hieronymus Vulgata (Bibel) existieren 390 n.C. etwa 200 weitere, die Apologeten erwähnen keines. Die 4 Hauptevangelien entstehen nach 105 n.C. oft gleich mehrfach, das Judas Evangelium stammt von 280 n.C. Die Evangelisten sind keine Juden, kennen keine jüdischen Riten, haben Palästina nie gesehen, sprechen nur Altgriechisch und/oder Latein. Etwa 70 – 300 Jahre später wissen sie genau wo und wann sich der aramäische Analphabet Jesus aufhält, wen er dort trifft und was er demjenigen als auch dem Schreiber in der beiden unbekannten Sakralsprache Mittelhebräisch sagt. Der seit 37 Jahren tote Königs Herodes erscheint und verurteilt als stinkende Leiche Jesus zum Tod. Viele Evangelien nutzen Texte von Flavius Josephus, der dem Vater Josephus ben Matthias oft in den Tempel folgt. Die Evangelien des Christentums sind so wenig authentisch wie Adolf Hitlers Tagebücher, gefälscht von K. Kujau um gierige Einfaltspinsel abzuzocken, das identische Motiv.

    König Aretas IV, Halbonkel von König Agrippa I in Caesarea und Schwiegervater von König Antipas, sperrt Saulus von Tarsus gemäß der Bibel ins Gefängnis, nur war Aretas IV da bereits 10 Jahre tot. Saulus hält sich 50 n.C. etwa 2 Jahre in Korinth auf und besucht 52 n.C. in Jerusalem 3 Mitläufer. Die Jesuslegende erwähnt er nicht, in maximal 3 echten Briefen gibt es weder Christen noch Wunder, Auferstehung, jungfräuliche Geburt, 12 Apostel, Bischof Petrus usw.. Die Saulus Reisen und die „gefälschten“ Briefen in 6 Jahren passen nicht in die knappe Zeit bis zur Einkerkerung 57 n.C. in Caesarea durch Prokurator Marcus Antonius Felix. Saulus versucht durch Bestechung das Gefängnis zu verlassen, bietet aber zu wenig. Der Prokurator Porcius Felix entsorgt Saulus nach Rom, wo er umgehend geköpft wird. Römer werden nicht geköpft, der Versuch von Saulus als Römer zu gelten klappt nicht. Juden dürfen nicht in Rom sein, Kaiser Tiberius Claudius Nero Germanicus zwingt 49 n.C per Edikt alle Juden Rom zu verlassen (Antiquities 18), es werden etwa 4.000 nach Sardinien deportiert.

    Der jüdische Prophet Saulus als Teil christlicher Mythologie läßt Gott Yahwe im Tanach nur alle jene Menschen retten, welche die jüdischen Gesetze achten. Tertullian, Irinäus von Lyon und Chrysostomos verwursten den Juden Saulus um 180 n.C. mit Simon Magus zum fiktiven Jesus Apostel Paulus, für den Gott seine Meinung ändert und plötzlich alle Nichtjuden rettet. Als Beweis soll Saulus in Rom mit Clemens von Rom kooperiert haben, nur der war bei der Einkerkerung von Saulus 57 n.C. im fernen Caesarea erst ganze 7 Jahre alt. Der fiktive Apostel Petrus fungiert ab 33 n.C. als Bischof von Jerusalem. Bischof Irinäus von Lyon hat das 180 n.C. in der Liste früher RKK Bischöfe total übersehen. Der Paulus-Kult beginnt 120 Jahre später mit der Paulinischen Endzeit Theologie. Papst Clemens VIII (1478-1534 n.C.) schreibt selber einen Paulus-Brief neu und macht alle Paulus Texte zu Fälschungen wie die „Hitler Tagebücher“.

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  2. Wenn ich schon höre „Kirchenrecht“, dann läuft mir die Galle über. Was hat den Kirche mit Recht, im wahren Sinne von „Recht“ zu tun. Und der Begriff „Menschenrecht“ ist für diese Burschen sowieso nur interessant, wenn sie auf irgendeine, linke Art und Weise, etwas für sich selbst herausschlagen können. Das dies am besten über den „Weg des Gewissens“ einfältiger Schafe geht, ist über Jahrhunderte bewährte Geschäftstaktik.

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