Deutsche Bischöfe wollen Missbrauch seit 1945 aufklären


missbrauch_katholKatholische Kirche startet zweiten Anlauf für Studie über sexuelle Übergriffe – erster Versuch gescheitert

Von Birgit BaumannderStandard.at

Beim zweiten Mal soll es klappen. Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben beschlossen, den Missbrauchsskandal in ihren eigenen Reihen wissenschaftlich aufarbeiten zu lassen.

„Wir wollen Klarheit und Transparenz über diese dunkle Seite in unserer Kirche – um der Opfer willen, aber auch, um selbst die Verfehlungen zu sehen und alles dafür tun zu können, dass sie sich nicht wiederholen“, erklärte der Bischof von Trier, Joseph Ackermann, der auch Missbrauchsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz ist, am Montag bei der Vorstellung des Projekts.

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1 Comment

  1. Die Kirche will sich eben nicht mit der Wiedergutmachung ihrer Verbrechen an Minderjährigen beschäftigen, sondern versenkt lieber Millionen von Euros in ihr Zukunftsprojekz Projekt: „Haltet den Dieb“ um von der miserablen Behandlung der eigenen MissbrauchsOpfer abzulenken. 🙂

    Im Internet und bei Wikipedia sind alle Details der abscheulichen „dienstlichen“ Verbrechen unserer Kirche beschrieben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_römisch-katholischen_Kirche

    Erst wenn unsere Kiche -wie in den USA – im Schnitt 100.000 US$ an die missbrauchten Kinder bezahlen muss – was dort ein Loch von mehr als 3Milliarden US$ in das Vermögen der Bistümer gerissen hat – und einige inzwischen zahlungsunfähig wurden – werden die Strafgesetze gegen Kindsmissbrauch als Waffe beim Klerus wahrgenommen…. 😉

    ….denn beim Geld hört der „Spass der Kirche“ an Kindern eben auf…
    Bei uns „entschädigt“ die steinreiche Kirche „freiwillig“ nach dem Motto „Geiz ist geil“ aus der Portokasse – wie man hört max. mit 5.000 € Schweigrgeld (?) ab, obwohl der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im Fall einer missbrauchten Irischen Katholikin entschied – die auch an den Gerichten in Irland gescheitert war – dass sie nun mehr als 100.000 € enthält. Aber unsere allerchristliche Bundesregierung kümmert sich lieber mit Menschenrechten auf der Krim, für Missbrauchsopfer der Kirche bleibt keine Zeit. 😉

    Interessant dass die Kirche den 2000 jährigen Kindsmissbrauch nur ab 1945 untersuchen will?

    …. denn die NAZIs haben der kath. Kirche damals den Kindsmissbrauch nicht durchgehen lassen und aufgefallene Päderasten ins Gefängnis oder ins Lager – weit weg von Kindern – gesteckt. Nach dem Krieg wurde uns von der deutschen Kirche, die noch nie Freiwillig gegen Kindsmissbrauch in ihren Reihen vorging, aber erzählt, diese geistlichem MisseTäter seien „GlaubesOpfer der verfolgten Kirche“ gewesen…. Hallelujah… 😉

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