Islam: Die faschistoide Religion


Hamed Abdel-Samad hält den Islam für faschistoid Foto: Raimond Spekking | CC-BY-SA 3.0
Wer den Politologen und Buchautor Hamed Abdel-Samad reden hört, versteht schnell, warum islamische Geistliche es auf ihn abgesehen haben. Der Islam, so sagt er, hat faschistoide Züge. Deshalb kam der gebürtige Ägypter unter Polizeischutz zu einem Interview in Berlin.

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Der Islam verbiete es, bestimmte Dinge zu denken oder auszusprechen, sagte Hamed Abdel-Samad am Dienstag im Maxim-Gorki-Theater und ist selbst der beste Beweis dafür. Seit 2013 gibt es eine Fatwa, ein islamisches Todesurteil, gegen ihn, das ihn praktisch zu Freiwild macht. Deshalb lebt er unter Polizeischutz. Im April erscheint Abdel-Samads neues Buch „Der islamische Faschismus“. Diesen Titel, der zugleich die These ist, wegen der Islamisten ihn tot sehen wollen, will er verbreiten und warf den Veranstaltern des Interviews in Berlin vor, dem Abend aus Angst vor der Diskussion die vergleichsweise zahme Überschrift „Welche Religion wollen wir?“ gegeben zu haben. Er sei gegen das „Zu-Tode-Relativieren“ und gegen die Kritik an den Islamkritikern. „Damit tun sie den Muslimen keinen Gefallen!“ Stattdessen müssten die Krankheiten der Religion benannt und Lösungen gefunden werden.

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  1. Die Juden stellen 0,2% der Weltbevölkerung in Israel lebend bei weniger als 3% Analphabeten, in Deutschland sind es 9%, in der islamischen Welt um 75%. Mit 145 Ernennungen stellen die Juden 26% aller 555 Nobelpreise bzw. 17% der in den wirtschaftlich wichtigen Naturwissenschaften. Die islamische Kultur mit 25% der Weltbevölkerung stellt nur 2 Nobelpreisträger (1979 Abdus Salam/Physik, 1999 Ahmed Zewail/Chemie). Die Relation von 1:9000 zu den Juden belegt starke Degeneration durch 1.300 Jahre Inzucht zur Reinhaltung der Ehre, seit 60 Generationen wird zu 66% in der Großfamilie verkuppelt. Bereits bei Nachkommen unter Cousins verdoppelt sich das Risiko von Missbildungen und Gehirnschäden. Muslime Länder mit 2 Milliarden Menschen bei 75% Analphabetismus erzeugen nur 10% des BIP/Person der Hochtechnologieländer, verlegen weniger Bücher als Portugal, melden weniger Patente an als Liechtenstein, eine winzige Minderheit kennt das lateinische Alphabet. Druckerpressen galten vor kurzem als satanisch verboten, Verleger auch klassischer Literatur sitzen im Gefängnis. ein Wunder wenn Allah lesen erlaubt. Lehrinhalte der Bildung besonders in Naturwissenschaften werden Koran gerecht zur Sinnlosigkeit verkürzt.

    Keine innovative große Industrie in Rohmaterialveredlung, Transportwesen, Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Kommunikation, Chemie, Biotechnik, Bauwesen usw. ist in religiös dominierter Gesellschaft wie dem Islam entstanden und/oder durch Wissen und Fleiß gewachsen. Moderne Hochtechnologie braucht simple Bürokratie, Kapitalmarkt, Rechtssicherheit, Infrastruktur und hochqualifizierte Mitarbeiter. Laufend wechselnde Bürokratie, religiöse Auflagen, Korruption und Despotismus machen jede Großindustrie unrentabel. Islamische Länder haben Arbeitslosigkeit der Jugend bei Koran konformen Wissen doppelt so hoch wie im Weltdurchschnitt- Bei einem Bevölkerungswachstum von über 3%/Jahr und einer rein handwerkliche Wirtschaft mit Kopieren einfachster Importware ist trotz Einsatz und gutem Willen kein hoher Lebensstandard möglich.

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