„Religiöse Bildung gehört dazu“ – versucht mal zu verzichten


Bild: vedamagazin.de
Am Dienstag beginnt in Stuttgart die Bildungsmesse didacta. Rund 900 Aussteller wollen bis Samstag zu Chancen, Perspektiven und neuen Produkten rund um das Thema Bildung informieren. Auch die Kirchen sind auf der größten europäischen Bildungsmesse vertreten. Mit einem eigenen Stand wollten sie deutlich machen, dass auch religiöse Bildung zum Bildungsprogramm gehöre, erläutert Alexander Kuebler, Schuldekan der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

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Kuebler hat das Programm der Kirchen, das unter dem Motto „Religion – Werte – Bildung“ steht, mitkonzipiert. Zu den Organisatoren zählen die Diözese Rottenburg-Stuttgart, das Erzbistum Freiburg sowie die evangelische Landeskirche Baden und die evangelische Landeskirche Württemberg.

Jeden Tag gibt es am Messestand fünf Expertenvorträge, die sich um Themen wie „Kinderfragen“, „Medien und Werte“ oder „Lebensfragen“ drehen. Höhepunkt wird nach Angaben von Alexander Kuebler ein Forum zum Thema „Religion inklusive: Positionell. Dialogisch. Plural“ am Donnerstag sein. Zu den Diskutanten gehören Bischof Gebhard Fürst aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Landesbischof Frank Otfried July aus Stuttgart, der Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner sowie der Theologe Thomas Schlag von der Universität Zürich.

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