Scharia: Hingerichtet und gekreuzigt


Bild: Katholische Magazin
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(Damaskus) Islamisten veranstalten die Hinrichtung eines Mannes und kreuzigen ihn öffentlich. Der Mann wurde beschuldigt, einen Moslem getötet und beraubt zu haben.

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Angehörige des Islamistenmiliz Islamischer Staat im Irak und der Levante (ISIS) richteten ihn durch einen Kopfschuß und hängten dann die Leiche an einem öffentlichen Platz ans Kreuz, wo er zur Abschreckung bis zum Dienstag morgen hängenblieb.

Die Hinrichtung und Kreuzigung erfolgte am vergangenen Samstag in der syrischen Stadt Ar-Raqqa. Die Stadt und das Umland werden seit einiger Zeit vom Islamischen Staat im Irak und der Levante kontrolliert. Sie gelten als „Hoheitsgebiet“ des neuen islamischen Kalifats, für das der ISIS kämpft. Die gesamte Bevölkerung, Moslems wie Christen unterliegen der Scharia, dem islamischen Gesetz.

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