Medienwissenschaftler: Tebartz-van Elst Opfer einer „gezielten Medienkampagne“


Bild: @Kiwi_Gold/twitter
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Der in den Medien als „Protz-Bischof“ bekannt gewordene Limburger Bischof Tebartz-van Elst wird seine Amtsgeschäfte nicht wieder aufnehmen. Das teilte der Vatikan am Mittwoch mit. Der Mainzer Kommunikationsforscher Mathias Kepplinger erklärte gegenüber pro, für den Ansehensverlust des Bischofs sei eine „gezielte Medienkampagne“ verantwortlich.

pro Medienmagazin

Wörtlich heißt es in der Mitteilung des Vatikan: „Angesichts der Tatsache, dass es in der Diözese Limburg zu einer Situation gekommen ist, die eine fruchtbare Ausübung des bischöflichen Amtes durch Franz-Peter Tebartz-van Elst verhindert, hat der Heilige Stuhl den mit Datum vom 20. Oktober 2013 durch den Bischof angebotenen Amtsverzicht angenommen.“ Manfred Grothe, bisher Weihbischof im Erzbistum Paderborn, wurde bis auf weiteres zum Apostolischen Administrator des Bistums Limburg ernannt. Tebartz-van Elst werde „zu gegebener Zeit mit einer anderen Aufgabe betraut werden“. Die Gläubigen im Bistum Limburg sollten sich darum bemühen, in ein Klima der Barmherzigkeit und Versöhnung zurückzufinden.

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1 Comment

  1. Alles klar Meineid, Luxusflüge in der 1. Klasse der Lufthansa zu den ärmsten in Indien, Spendengelder für Sozialwohnungen in den Limbuger FüstenProtz gesteckt, ordentliche Bischöfliche Aufsichtsgremien über die Verwendung der Gelder der Gläubigen getäuscht, BMW Luxusdienstwagen mit 4 verschiedenen Autokennzeichen, um den Inhalt zu verschleiern, waren schon bei Jesus am See Genezareth gang und gäbe. 😉

    Wäre die deutsche Presse nicht dran geblieben, liefe diese Limbuger Jesus‘ Soap immer noch…. 😉
    ….unerhört, weil doch Adolf Hitler 1933 im „Reichskonkordat‘ dem Vatikan das Wohlwollen der Berliner Politiker zugesagt hatte….;-) ….damals waren die Medien eben noch durch die „Reichspressekammer“ kontrolliert, was die Kirche von heute immer noch stark vermisst… 😉

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