Mediale Vergottung: Muslimisches „Wort zum Freitag“


Johanna Haberer, Bild: theologie.uni-erlangen.de
Die Erlanger Publizistikprofessorin Johanna Haberer hat sich für die Einführung einer muslimischen Variante des „Worts zum Sonntag“ ausgesprochen.

evangelisch.de

„Es ist an der Zeit, dass sich Kirchen und öffentlich-rechtliche Anstalten gemeinsam um einen prominenten religiösen Beitrag zur Gesellschaft auch aus der islamischen Perspektive bemühen“, schreibt Haberer in der aktuellen Ausgabe der evangelischen Monatszeitschrift „Zeitzeichen“. „Ein ‚Wort zum Freitag‘ wäre da auch keine schlechte Idee.“

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5 Comments

  1. Deutsch-österreichischer alternativspiritueller Führergeist f.d. 3. Jahrtausend hat sich für ein pastafarianistisches Wort zum Freitag ausgesprochen.

    Es ist an der Zeit, dass sich Kirchen und öffentlich-rechtliche Anstalten gemeinsam um einen prominenten religiösen Beitrag zur Gesellschaft auch aus der pastafarianistischen Perspektive bemühen.

    Wo sind die pastafarianistischen Vertreter in den Medien?

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  2. Alle Kirchen leben nicht zuletzt dank ihrer, sowie durch ihre, unzähligen Dummschwätzer. Große Massen von Denkverweigerer lassen sich schließlich ziemlich einfach mit billigem Geschwafel bei der Stange halten. Diese Masche der Volksverdummung hat sich seit vielen Jahrhunderten als „Machtgarant der Diener (und Finanzverwalter) Gottes“ bewährt.

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  3. Es ist an der Zeit, dass die Religioten Trommler zur Kenntnis nehmen, dass nur noch einige Hundert Menschen die Geduld haben sich den Quatsch anzuhören.

    Den Mist komplett abschaffen und für die eingepsarten Kosten einige gerecht bezahlt Arbeitsplätze (außerhalb Caritas und Diakonie Abzocke) schaffen, das wäre endlich eine gute Tat

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