Erzbischof Schick kritisiert „Patchwork-Religion“


schick_fbDie Menschen in Deutschland sehnen sich zwar zunehmend nach Spiritualität, setzen dabei aber oft auf Esoterik oder „Selfmade-Religion“. Der Bamberger Erzbischof Schick hat das jetzt deutlich kritisiert.

domradio.de

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick sieht zunehmende Individualisierung und Konsumismus als Herausforderungen für die beiden großen Kirchen in Deutschland. Dadurch sei die Ökumene nicht leichter geworden, sagte Schick am Montag auf der Evangelischen Landessynode in Bayreuth. Es gebe zwar in der Gesellschaft mehr Religion, die aber oft „Selfmade- und Patchwork-Religion“ sei und als „Verbrauchs-Religion“ für individuelles Wohlbefinden genutzt werde.

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1 Comment

  1. Es gibt nur eine wahre Auslegung der Religion, die des all-wissenden Popanz im Affenkostüm des Baal Priesters aus Babylon

    Der RKK Großinquisitor Ratzinger droht 1990 all-wissend: „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, eine mangelhafte persönliche Heiligung, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“

    Eine Disput mit paranoid religiösen Faschisten ist sinnlos, Wissen jenseits der Heiligen Inquisition ist per Zensur verboten. Einfaltspinsel dürfen nur denken, lesen und fragen was die RKK Zensur ihnen ausdrücklich erlaubt, ihr Kriegsdienst ist per Dogma unverzichtbar für Zombies ewige Gnade. Abweichler peinigt sofort die ewige Glut der Hölle, besonders wenn sie sich auf die satanischen Menschenrechte berufen.

    Kardinal Meisners Kriegswerbung fordert getreu dem RKK Dogma No.381 fasten und Almosen, der Kriegsdienst ist für Gläubige unverzichtbar die ewige göttliche Gnade zu erlangen: „Ein Volk könne nur beruhigt sein, wenn es wisse, dass die Waffen zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens in Händen seien, deren Köpfe und Herzen um ihre Verantwortung vor Gott und der Welt wissen..In betenden Händen‘ sei die Waffe vor Missbrauch sicher“. Kardinal Michael v. Faulhaber, Erzbischof von München und Freising, schwurbelt poetisch: „Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes. Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung“.

    Die RKK Dumpfbacke Meisner verspottet die Opfer gerechter Kriege und verdummbibelter Ärzte: „Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt.“

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