Hatte Jesus eine Frau? Umstrittenes Papyrus ist echt


Papyrus-Fragment "Evangelium der Ehefrau Jesu" (Bild: Karen L. King/HDS)
Papyrus-Fragment „Evangelium der Ehefrau Jesu“ (Bild: Karen L. King/HDS)

Wissenschaftler in den USA haben ein Papyrusstück, das 2012 unter dem Namen „Evangelium der Frau Jesu“ vorgestellt wurde, analysiert. Ihr Ergebnis: Das Schriftstück dürfte tatsächlich sehr alt und keine Fälschung sein.

ORF Religion – Michael Weiß

Das vier mal acht Zentimeter große Stück Papyrus hatte nach seiner Präsentation durch die Historikern Karen L. King von der Harvard Divinity School für Aufregung in wissenschaftlichen und kirchlichen Kreisen gesorgt. In koptischer Sprache sind darauf Satzteile zu lesen, die möglicherweise darauf schließen lassen, dass Jesus mit einer Frau zusammenlebte. „Jesus sagte zu ihnen: ‚Meine Frau …‘“ ist das wichtigste derartige Textfragment, „sie wird in der Lage sein, meine Jüngerin zu sein“ ein weiteres.

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Siehe auch: Hatte Jesus eine Ehefrau

4 Comments

  1. Der Lattenjupp war keine Kopte, sondern ein arischer Gallier. Das hat die evangelische NAZI-Forschung doch bewiesen

    Die evangelischen Landeskirchen gründen 1939 auf der Wartburg ein 200 Mann Institut zur Entjudung des Christentums. Die Religion ist bevölkerungspolitisch auf rassistische Einflüsse in Palästina zu prüfen, jüdisch minderwertige Elemente sind aus der Theologie zu entfernen.

    Jahre der Forschung unter dem 150% NAZI und EKD-Präses Mensing-Braun sowie Prof. Walter Grundmann der ev. Landeskirchen finden den arischen Gallier Jesix, einen Neffen von Asterix. Jesix klaut dem Druiden das Rezept des Zaubertranks und brennt Schnaps der Marke „Heiliger Geist“. Jesix wird trunken von zuviel „Heiliger Geist“ ertappt, flieht nach Jerusalem und lebt dort als vermeintlich jüdischer Jesus-Christus.

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  2. Ein personifizierter Gottessohn war und ist unverzichtbar, um den ‚Einfaltspinseln die Neuauflage des frommen Märchens zu verkaufen

    Der Mithras Kult entsteht um 1800 v.C. im persischen Baktrien, Zarathustra (630-553 v.C.) legt viele Details fest, das römische Militär praktiziert ihn bis 400 n.C. Dem Weltengott Ahura-Mazda wird am 25. Dezember von einer Jungfrau Gott Mithras (Anahita) geboren. Der Mithras Kult hat wie der Jesus Kult 12 Apostel, 7 Sakramente, Sintflut, Abendmahl, Wunder von Saoschjant, Seelenkult als Auferstehung, Endzeit als jüngstes Gericht, Taufe, keusches Leben, den Teufel Anromainyus und die Eucharistie mit Brot und Wein. Bis auf die Jesus Fabel ist das Repertoire des Katholizismus vollständig vorhanden.

    Eine Art Weihnachten feiert man 200 v.C. im Januar (11.ter Tybi) zu Ehren des ägyptischen Gottes Osiris. Für Clemens von Alexandria ist Christi Geburt am 17. November, andere Heilige nennen den 19. April oder 20. Mai. St. Irenäus und Tertullian legen 230 Jahre später Christi Geburt in das Jahr 3 v.C, Herodes war fast 2 Jahre tot und seine Rolle gestrichen. Furius Dionysius Filocalus erwähnt 354 n.C. Christi Geburt am 25. Dezember. Der Mönch Dionysius Exiguus verändert 533 n.C. die Geburt Jesu erneut auf das Jahr 1, was 350 Jahre lang bis zur Chronik des Mönchs Regino von Prüm niemand beachtet.

    Der Jesus Mythos integriert Elemente des Herakles Kults sowie Teile des Apollonius Mythos von Tyrana, der Lahme und Blinde heilt, mit Jüngern durchs Land zieht, unchristliche Götter wie Baal und Asherah aus Tyros und Ugarit anbetet. Zeus sagt die Herakles Geburt voraus, Mutter Alkmene und Adoptivvater Amphitryon reisen zur Geburt von Mykene nach Theben. Andere Mythen um Apollonius, Eleusius, Menachem, Asklepios, Dionysos und Orphism, Isis und Osisris, Cybela, Adonis usw. enthalten fast gleiche Elemente. Die Christen erfinden nur neue Orte, Namen und die Erbsünde als Schuldgefühl zur Manipulation christlicher Analphabeten.

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  3. Der Messias Jesus Christus ist bis heute – trotz aller Versuche- keine historische Figur…. Und wenn es keinen historischen Jesus gab, gibt es auch keine Frau Jesus’…,auch eine Fiktion. 😉

    Wir wissen über Jesus nur was andere gehört haben sollen und was diese über Jesus vermuten und was nochmal andere viel, viel später in griechisch der „lingua franca für Inellektuellen“ im Römischen Reich aufschrieben haben. 😉

    Der Amerikaner Josef Atwill vertritt die These, unsere biblische Geschichte sei eine Kriegslist – heute würde man psychologische Kriegsführung PsyOp sagen – der flavischen Kaiser, um die rebellischen Juden im römische Reich zu spalten und die JesusAnhänger „römisch zu domestizieren“, worauf das Jesus Zitat „Gib dem Kaiser was des Kaiser’s ist, und gib Gott was Gott ist“, was das Eintreiben römischer Steuern bei christlichen Juden erleichtert. 😉

    Auch der Aufstand Jesu’s gegen Jüdischen Autoritäten im Tempel, passte in die römische „Teile und Herrsche“ Strategie und zielte auch auf die Zähmung der Jude im römischen Reich. 😉

    Der biblische Weg Jesu vom See Genezareth bis nach Jerusalem sei der palästinensische Kriegszug von Titus ab dem Jahr 66 gewesen. Der jüdische Geschichtsschreiber Josephus Flavius habe an der trickreichen Bibelgeschichte Jesu mitgewirkt. Bei seiner Geschichte des Judentums gibt es zwar einen Johannes der Täufer aber keinen Jesus. 😉

    Quelle:

    Atwill, Joseph (2005). Caesar’s Messiah: The Roman Conspiracy to Invent Jesus. Berkeley, Calif.: Ulysses. ISBN 1-56975-457-8.

    Das Messias-Rätsel: Die Geheimsache Jesus [Gebundene Ausgabe]
    Joseph Atwill (Autor) 2008

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