Barack Obamas Oster-Gebetsfrühstücks Bullshistic


Für US-Präsident Barack Obama sind Nächstenliebe und soziales Engagement untrennbar mit dem christlichen Glauben verbunden Foto: Pete Souza | Public Domain
Obama: „Wir sind alle Kinder Gottes“ – No Sir!
US-Präsident Barack Obama hat am Montag beim Oster-Gebetsfrühstück im Weißen Haus an die Bedeutung der Auferstehung Jesu erinnert. Er rief besonderes zur Nächstenliebe und zum Kampf gegen Intoleranz und Antisemitismus auf.

pro Medienmagazin

Die Auferstehung zeige Gottes Liebe zu den Menschen. „Er liebt uns so sehr, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit wir durch ihn leben können“, sagte Obama in seiner Ansprache vor religiösen Führern verschiedener Denominationen. Ostern erinnere daran, was Jesus erlitten habe, die Verhöhnung der Menge und die Schmerzen der Kreuzigung. „In unserer christlichen Tradition feiern wir die Herrlichkeit der Auferstehung. Alles dafür, damit uns unsere Sünden vergeben werden und uns ewiges Leben sicher ist“, sagte der Präsident nach Angaben der amerikanischen christlichen Zeitung Christianpost.

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4 Comments

  1. Ein Präsident, der sich als Deist (oder gar als Agnostiker und/oder Atheist!) outet, ist in den USA undenkbar. Obama geht es da nicht anders als seinen Gründervätern.

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    1. Obama hat eben nicht mehr den Mut, den amerikanische Gründungsväter damals hatten, sie waren noch Kinder der Aufklärung. Obama füttert die Christlichen Rechten die einen christlichen Revisionismus in den USA betreiben. Deshalb erscheint Amerika heute als ein Land in dem das Wort sich kaum mehr mit den Handlungen deckt….als Anzeichen für eine Doppelmoral. 😉

      In einem Vertrag der USA von 1796 mit den Staaten von Tripolis (heute Libyen) wird bestätigt, die USA basiere in keiner Weise auf dem Christentum. Der Brief damals wurde vom Präsidenten George Washington verfasst und vom Präsidenten John Adams unterschrieben.

      http://freethought.mbdojo.com/foundingfathers.html#paine

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