Wo Islam drauf steht, ist Terror drin? Kritik an Hamed Abdel-Samad


Proteste gegen die ägyptische Muslimbruderschaft (Bild: Voice of America, Public Domain/US-Gov)
Proteste gegen die ägyptische Muslimbruderschaft (Bild: Voice of America, Public Domain/US-Gov)

Hamed Abdel-Samads Buch über den islamischen Faschismus, das im Untertitel verspricht „eine Analyse“ zu sein, ist leider genau das nicht. Der gebürtige Ägypter Abdel-Samad will keineswegs analysieren, vielmehr legt er eine Kampfschrift vor. Seine Botschaft lautet: Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die auf Gewalt basiert, nach Weltherrschaft strebt und in der Demokratie ihren Todfeind sieht. Islamischer Faschismus, wie er glaubt. Und selbstverständlich herrscht Alarmstufe rot: Die Uhr zeigt nicht fünf vor, sondern fünf nach zwölf.

Islam.de – Michael Lüders

Die These vom „Islamo-Faschismus“ ist nicht neu. Nach dem 11. September 2001 wurde sie im Umfeld amerikanischer Neokonservativer schnell populär. Sie war griffig, eingängig und half, der westlichen Öffentlichkeit die Kriege in Afghanistan und im Irak als Kampf zwischen gut und böse zu verkaufen, zwischen Freiheit und Demokratie einerseits und islamischem Totalitarismus andererseits, in Gestalt etwa der Taliban oder von Al-Qaida. Der Begriff „Islamo-Faschismus“ ist gewissermaßen die ultimative Fortführung einer anderen ideologischen Wortschöpfung, nämlich des „Kampfes der Kulturen“, in Umlauf gebracht in den 1990er Jahren von den US- Wissenschaftlern Samuel Huntington und Bernard Lewis. Wer vom „Islamo-Faschismus“ oder dem „Kampf der Kulturen“ schwadroniert, verlagert unterschiedliche geopolitische wie machtpolitische Interessen oder Gegebenheiten auf die Ebene eines kulturell-religiösen Überbaus. Wer etwa die Taliban als „Islamo-Faschisten“ brandmarkt, hat elegant die Tatsache ausgeklammert, dass die Vorläufer der Taliban und Osama bin Laden jahrelang von den USA bewaffnet und finanziert worden sind – bis sie ihre Waffen nicht mehr gegen die Sowjets, sondern gegen die Amerikaner richteten.

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5 Comments

  1. Der Islam ist doch eine durchweg friedliche und gute Religion, das muss jeder einsehen. Die Sprengstoff Attentate sind von den Kreuzfahrern angestiftet, nur sie allein haben hat die Technik gefährlichen Sprengstoff herzustellen, den Muslime haben dafür doch keine Intelligenz. Der große Prophet Mohammed ist kein Kinderficker, seine 9 jährige Aisha hat ihm mit Freunden den Pimmel geleckt und den Arsch hingehalten. Er war auch kein analphabetischer Ziegenhirt, er hat den Schatz Allahs gehätet und kannte die Tiere alle beim Namen

    Im Iran verbietet Minister Said Ali Bagherzadeh Musik an Schulen, sie ist nicht Teil islamischer Kultur. Nach Mohammed Hossein Farjou vom Institut für intellektuelle Entwicklung aus Teheran wird Homer Simpson und Barbie als verboten, nur Superman und Spiderman dürfen weiterhin die Muslime Welt retten. Jousef Nadarkhani wird als Pfarrer vom Gericht in Iran zum Tode verurteilt, weil er gegen ein Gesetz protestiert, das Nicht-Muslime Kinder in den Koranunterricht zwingt. Die Iranerin Reyhaneh Jabbari. wehrt sich gegen den Vergewaltiger und Geheimdienstler Morteza Abdolali Sarbandi und tötet ihn in Notwehr. Jetzt sitzt die Frau nach Sharia Urteil im Todestrakt wartet täglich auf ihre Steinigung. Wer das publik macht, der wird wie Anwalt Javid Houtan Kian in einem anderen Fall wegen Gefährdung der Sicherheit des Irans, Spionage und schädlicher Propaganda zu 11 Jahren Gefängnis verurteil. Der iranische Imam Hojatoleslam Kazem Sedighi beschuldigt Frauen, die sich nicht nach Bekleidungsvorschriften des Islam verhüllen, durch zur Schau gestellte Busen junge Männer abzulenken und sexuell zu verführen. Außerdem treten dadurch Erdbeben auf und alles wird unter Trümmern begraben. Für die Erkenntnis hat der Imam sich selbst zum Seismologen ernannt. Der Irrsinn löst weltweit den „bobquake day“ aus.

    Damit ist eindeutig bewiesen, der Schatz des Irans an kompletten Idioten ist weltweit einzigartig und durch nichts aufzuholen

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  2. In Ägypten, Pakistan, Afghanistan leben ca. 75 Millionen von nur 1 US$/Tag, weltweit sind es über 1 Milliarde. In Muslimen Ländern sind 55-95% der Menschen Alphabeten, sie leben von primitivster Agrarwirtschaft auf Kleinstflächen, Handwerk als Kleingewerbe und „Werkbänke“ internationaler Konzerne mit Arbeitsbedingungen, die Ausbeutung und Sklaverei entsprechen. Die politische Kaste verdient daran durch massive Bestechung und garantiert den Status quo. Die Gesellschaft im Muslimen Sharia Recht ist moralisch korrupt im Extrem. Ein Polizist rächt einen verstorbenen Verwandten durch Erschießen ausländischer Journalisten. Ein Polizist verhaftet und klagt ein Baby von 9 Monaten wegen Mordversuch durch Steinwurf an, ganz alltägliches Tagesgeschehen.

    Kinder besuchen Koranschulen, wo sie angeblich Lesen und Schreiben lernen, die Schreiber auf den arabischen Märkten sind gefragt wie nie zuvor. Das lateinische Alphabet als Voraussetzung für eine Arbeit in Ländern der Hochtechnologie kennt keiner. Koransuren ersetzen kein Berufswissen und verhindern jede Anpassung. Die Inhalte beruflichen Wissens werden religiös verdammt, bis zur Sinnlosigkeit gekürzt oder als Blasphemie mit Gefängnis bestraft. Muslimen Funktionären ist es egal wovon gläubige Analphabeten den Lebensunterhalt bestreiten, solange sie nur Allah huldigen und die Regierenden bezahlen. Die Korrelation von Armut, Arbeitslosigkeit, Analphabetismus mit mangelnder Ausbildung bei sozialem Elend und schlechter Gesundheit ist eindeutig. Immigranten in westlichen Ländern sind nicht integrierbar ohne nachträgliche Bildung mit Lesen, Schreiben und Sprache wie in der Volksschule um die Integration in eine Gesellschaft der Hochtechnologie zu ermöglichen. Wer sich dem entzieht, der landet sicher in der Kriminalstatistik, dazu kommt krasse Ausgrenzung und soziales Elend bei laufender Forderung nach bronzezeitlichen Riten und Kulten unter Missachtung der geltenden Gesetze und vor allem der Menschenrechte.

    Der kulturelle Abgrund der Muslimer Immigranten ist nicht nur Mangel von Sprachkenntnissen, die Akzeptanz der Normen moderner Gesellschaften ist unverzichtbar, auch wenn sich mehrheitlich nicht verstanden werden. Eine freie Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik gilt Islamischen Staaten als nicht mit Allah kompatibel, die Gesetze sind Immigranten fremd und bleiben unverstanden. Die zu 50-75% Muslimen Analphabeten generieren bei täglich 3 Stunden beten ohne eigene Ausbildung nicht das BIP einer Hochtechnologie, keine Gesellschaft kann sich dauerhaft eine derart parasitäre Parallelgesellschaft leisten. Bei 10 Millionen Islam-Abtrünnigen pro Jahr plus stark fallender Geburtenrate fällt den Muslimen Fundamentalisten weltweit nichts weiter ein außer die Menschen mittels Sprengstoff durch immer neuen Terror zum wahren Glauben zu sprengen.

    Wie durch die Muslimbrüder in Ägypten und anderen Staaten oft demonstriert, bestimmen bei Ausblendung jedlicher Vernunft Imame für ihren „geliebten“ Despoten per heiliger Fatwa mit Terror, Korruption, Erpressung, Bestechung und Mord das Leben der Religioten, während der Lebensstandard des Landes im Elend versinkt. Frauen droht per Fatwa die Todesstrafe durch Steinigung, wenn sie im Meer schwimmen oder ein Handy besitzen. Muslimen ist eine Reise zum Mars verboten, Kämpfer in Syrien dürfen Hunde, Esel und Katzen essen. Im Tourismusort Minia nahe Luxor haben fanatische Muslime Schläger und Terrorkommandos die Macht übernommen. Der 60-Jährige Polizeichef Salah Zeyada sagt: „Diese Muslimbrüder sind Müll, sie sind keine Menschen“. Auf eine Million schätzt er deren Zahl. „Die können wir nicht alle umbringen. Aber wir müssen entschieden gegen sie vorgehen, die morden, brennen und zerstören unser Leben“. Mit 529 Todesurteilen hat das Gericht die Ordnung der Gesellschaft wieder hergestellt

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  3. Bei all dem BlaBla der Verteidiger des Islam als friedvolle Religion vergessen die Leute gerne die Texte auf denen alles basiert. Und diese Texte, im Koran, sind definitiv nicht friedlich. Sie sind antisemitisch, brutal und rückständig. Anders als bei den meisten Christen die Bibel gilt der Koran aber immer noch als unantastbar und letztendlich wahr. DAS ist das Hauptproblem. Wenn die meisten Moslems den Koran als Zeuge seiner Zeit sehen würden, wäre alles halb so schlimm.

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    1. Franz Buggle hatte den psychologischen Fachbegriff „Religotie“ eingeführt. Im Jahr 1992 hat er die Bibel gegen die Menschenrechte und Ethik in modernen Gesellschaften gespiegelt:

      Das Ergebnis, sein religionskritisches und noch heute lesenswertes Buch Buch

      „Denn sie wissen nicht was sie glauben – Warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann“

      http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Buggle

      Richard Dawkins geht in seinem Werk „Gotteswahn“ noch weiter und dehnt die Analyse auf alle Abrahamistischen Religionen aus, was zum Verbot seines Aufklärungswerkes in der Türkei Erdogans‘ führte.

      Das Christentum ist genau so wenig friedlich wie der Islam. Im frühen Mittelalter flüchteten die vom Christentum verfolgten Juden in muslimische Länder, die für Juden wie Christen im Gegensatz zum Christentum die Religionsausübung erlaubten. (Im muslimischen Granada wurde die Moschee von Muslimen und Christen gemeinsam genutzt.) Auch die die Millionenen von Opfern der Kreuzzüge nach Palästina wie die gegen „Ketzer“ und „Ungläubige“ in Europa sind kein Beweis für ein friedliches Christentum.

      (siehe Rolf Bergmeier, eine Legende – christlich abendländische Kultur.
      http://www.alibri-buecher.de/Buecher/Kirchenkritik/Rolf-Bergmeier-Christlich-abendlaendische-Kultur-Eine-Legende::462.html

      Auch die europäische Kolonialisierung ging immer mit einer Zwangsmissionierung einher. Noch im 20. Jahrhundert wurden in Kanada, Australien, USA und anderswo Kinder indigener Eltern getrennt, um sie dem lieben Jesulein (und seinen Priestern. ;-). ) zuzuführen.

      Reste dieser gewaltbereiten christichen Religion sah man bis kürzlich in Nordirland, beim Völkermord in Ruanda wo die katholische Kirche sich auf die Seite der Hutu’s schlug, in Jugoslawien wo Orthodoxe Christen gegen Katholiken und gegen Muslime kämpftrn und nun in der Ukraine, wo sich dem Vatikan ergebene Christen – wie bei uns in den 30er und 40er Jahre mit (Neo)faschisten zusammenarbeiteten gegen russisch-orthodoxe Christen aus Moskau, dem „3. Jerusalem“. Hallelujah. 😉

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  4. Egal ob Analyse oder Kampfschrift, „Die Uhr zeigt nicht fünf vor, sondern fünf nach zwölf.“
    -Im Abendland war da wahrscheinlich die Weckerfunktion nicht aktiviert.- Inzwischen ist es schon mindestens sechs nach zwölf aber hier wird immer noch munter weitergedöst. Der fahrplanmäßige Zug dürfte jedenfalls bereits abgefahren sein. Mal sehen was mit dem Nächsten auf uns zukommt ? Jedefalls ist es nicht unbegründet zu befürchten, das Religiotität nicht nur das „A“ sondern zwangsläufig, irgendwann einmal auch das „O“, der „Krone der Schöpfung“ sein wird.

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