NSA-Wasserträger warnen vor russischen Spionen


Russische Botschaft Berlin, Bild: wikimedia.org
Ein Drittel der Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland sollen Agenten sein, heißt es in einem Medienbericht. Ihr Ziel: Politik und Wirtschaft.

taz.de

Russische Geheimdienste werben in Deutschland nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes massiv Informanten aus Politik und Wirtschaft an. Das berichtet die Welt am Sonntag unter Berufung auf Sicherheitskreise. Ziel der russischen Agenten sei es, über Personal aus dem Umfeld des Bundestages an sensible Informationen aus den Bereichen Außen- und Wirtschaftspolitik und Rüstung zu gelangen.

„Für kaum einen Geheimdienst ist die nachrichtendienstliche Aufklärung in Deutschland so wichtig wie für den russischen“, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, der Zeitung.

weiterlesen

 

1 Comment

  1. …das „Wachrüttel-Kommunique“ des öffentlich-rechtlichen OberGespenst‘ Maaßen erinnert eher an die US FilmKomödie von 1966 „Die Russen kommen! Die Russen kommen!“ über ein gestrandetes Russisches UBoot vor der Küste Neuenglands. 😉 😉

    Für uns Deutsche wäre es aber schon hilfreich von Maaßen zu Wissen, wieviele Amerikaner bei uns wo Spionieren, unsere e-mails lesen und unsere Telefonate oder Chats und VideoStreams abgreifen im Vergleich zur spionierenden RussischenBotschaft in Berlin und was seine Behörde über uns an die amerikanischen Freunde freiwillig, aufgrund von Verträgen oder sogar ungeprüft weiterreicht? 😉 😉

    Vladimir Putin hatte bei seinem FrageMarathon im russischen Fernsehen letzte Woche Edward Snowdon auf die Frage nach einer Totalüberwachung Russlands geantwortet, in Russland müsste man selektiver vorgehe , denn für eine Totalüberwachung fehle die Möglichkeit, die Computertechnik und das Geld. 😉 😉

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.