Gebetsfrühstück in der Bundesbank


Gibt es im Frankfurter Bankenviertel viele Christen? Die Welt am Sonntag hat Antworten Foto: Barbara Müller-Walter (flickr) | CC-BY-ND 3.0
Die harte Welt der Banken und der Glaube – das sind zwei Welten, die nicht gut zusammen zu passen scheinen. Doch die Autorinnen Anne Kunz und Nina Trentmann haben für die Welt am Sonntag mehrere Banker gefunden, die offen ihren Glauben bekunden – mit mehr oder weniger Erfolg.

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Die Wochenzeitung Welt am Sonntag (WamS) geht unter der Überschrift „Betende Banker“ der Frage nach, ob es gläubige Banker der oberen Führungsetagen gibt und kommt zu dem Ergebnis: „Viele Bankmanager sind religiös. Der Glaube beschert ihnen zwar immer wieder Probleme – kann sich aber auch als echter Vorteil erweisen.“ Weiter schreiben die Autorinnen Kunz und Trentmann: „In Vorstand und Aufsichtsrat von Deutscher Bank und Commerzbank gibt es mehrere aktive Christen. In der Bundesbank lädt Vorstandsmitglied Rudolf Böhmler regelmäßig zum Gebetsfrühstück. Auch (Michael) Stark lud im März einige seiner Kunden und Mitarbeiter zu einer Diskussionsrunde mit Kardinal Reinhard Marx in München ein.“

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