Linkes Kultur-Christentum?


Christine Buchholz steht politisch weit links – will aber dennoch Brücken zwischen ihrer Partei und den Kirchen bauen Foto: pro
In jeder Bundestagsfraktion kümmert sich ein Politiker besonders um das Thema Religion. Im dritten Teil unserer Serie stellt pro die religionspolitische Sprecherin der Linken, Christine Buchholz, vor: Eine Sozialistin mit Herz für die Kirche, wie sie sagt.

pro Medienmagazin

„Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen“, heißt es im Lukasevangelium im sogenannten Magnificat, dem Lobgesang Marias nach der Ankündigung der Geburt Jesu. Es ist die liebste Bibelstelle von Christine Buchholz, der religionspolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Und das, obwohl sie vor drei Jahren aus der Kirche ausgetreten ist. „Sie ist nicht meine Heimat, auch wenn ich große Nähe spüre“, begründet die Politikerin den Schritt heute. Das hat sie nicht davon abgehalten, evangelische Theologie zu studieren. Religions- oder Ethiklehrerin habe sie werden wollen – nicht etwa aus religiösen Gründen, sondern weil die großen Fragen sie fasziniert hätten und die Befreiungstheologie ebenfalls.

weiterlesen

1 Comment

  1. Die Frau liest mal wieder an der falschen Stelle der ewig wahren Schmonzette und merkt nicht, wie sehr sie sich damit selber verarscht

    Die Mehrheit der Menschen tötet Gott liebevoll in gerechten Kriegen, die realen Raubzüge der Hyksos und Hapiru (Hebräer) werden so moralisch veredelt. Die biblische Ausrottung der Kanaaniter, Hetiter, Girgasiter, Amoriter, Pherisiter, Hiviter, Jebusiter ist reine Geltungssucht paranoider Religioten, die Ausgerotteten leben alle lustig weiter. Die Ausrottung der Amoriter in Babylon ist ein Witz als würden die 110 Mann der Vatikangarde die USA ausrotten.

    (Deut 20.16.17) „Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat“

    (Mos 5-32) „Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit dem Blut der Erschlagenen und Gefangenen, von dem entblößten Haupt des Feindes.“

    (Num 31.17) „So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind“ (Jes 13.16) „Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.