US-Heimatschutz warnt vor Sicherheitslücke bei Internet Explorer


ieDas US-Heimatschutzministerium hat vor einer neuen Sicherheitslücke beim Microsoft Browser Internet Explorer gewarnt.

Kölner Stadt-Anzeiger

Konkret gehe es um die Versionen 6 bis 11, hieß es in einer Mitteilung der Washingtoner Behörde. Die Lücke könnte Dritten den Zugang zu den Daten des Computers ermöglichen. Das Ministerium empfahl Nutzern, sich an die Sicherheitsempfehlungen des Herstellers zu halten oder gegebenenfalls zunächst einen anderen Browser zu nutzen. Es ist die zweite Warnung in diesem Jahr. Bereits im Februar war eine Schwachstelle beim Internet Explorer geschlossen worden.

1 Comment

  1. Bei der geistig-intellektuellen Fähigkeit des Heimatschutzes würden die auch vorm Schweizer Käse warnen, weil in dessen Löher schmutzige Atombomben versteckt sind. Im Vergleich mi diesen geistgen Tieflfiegern waren die McCarthy Aktivisten Anfang der 50er Jahre alle noch Nobelpreisträger – ohne das Wort buchsatbieren zu können

    Es ist immer wieder erschütternd zu erleben, wie die US im dirkten Sinkfflug zur christlistlichen Theokratur sind, in der Denken eine satanische Diziplin ist

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