Michael Schmidt-Salomon: Atheismus vom „subversiven Schwefelgeruch“ befreien


M. Schmidt-Salomon, Bild: brightsblog
M. Schmidt-Salomon, Bild: brightsblog
Der Geschäftsführer der kirchenkritischen Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, sieht den Atheismus einer zu harschen Kritik aus religiösen Kreisen ausgesetzt.

jesus.de

Er habe in seinem Leben nur ganz wenige militante Atheisten getroffen, „aber sehr viele militante Gläubige“, sagte der Philosoph am Dienstagabend bei einem Streitgespräch an der Universität Münster. Ihm und anderen Atheisten gehe es darum den Atheismus vom „subversiven Schwefelgeruch“ zu befreien und ihn „als Streitkultur der Aufklärung gegen die neue Militanz religiöser Fundamentalisten zu verteidigen“.

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1 Comment

  1. „Der katholische Fundamentaltheologe Armin Kreiner von der Universität München kritisierte, dass in „atheistisch geprägten“ Fernsehsendungen gläubige Menschen als „handverlesene Idioten“ und „religiöse Volltrottel“ dargestellt würden. Schmidt-Salamon „gehe in seiner Religionskritik zu weit“, wenn er das „Christentum als die Dümmste aller Weltreligionen“ bezeichne.“ 😉

    Fakt ist, diese vom Theologen so eingeschätzten „handverlesenen christlichen Idioten und religiösen Volltrottel“ sind kaum durch 8 Semester Studium der „Theologie und Gehirnwäsche“ vor trefflichen Argumenten der realen Welt immunisiert worden, so wie der „privilegierte“ BildungsTheologe Armin Kreiner. 😉

    Es ist noch nicht so lange her, da war seinen „handverlesenen “
    Christen „unter Androhung der Todsstrafe“ sogar der Besitz einer Bibel vom Vatikanischen Junggesellenverein verboten worden. Diese von den Kichen „dummgehaltenen“ Christen kennen auch heute die Bibel meist schlechter, als die Mitdiskutierenden Atheisten, die sich durch ihre Befreiung vom „Göttlichen Humbug ihrer Vorfahren“ mit dem Christentum eben intensiv auseinandergesetz haben. Vielleicht würde in der Diskussionsrunde das Hinweisschild „Vorsicht Atheist“ diese „handerverlesen Christen oder religiöse Vollidioten“ vorsichter machen? 😉 😉

    Der vomalige Freiburger Psychologe Franz Buggle, hat in seinem 1992 erschienen Buch, „Denn sie wissen nicht, was sie glauben – Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann “ die Bibel seziert und an den heutigen Menschenrechten gespiegelt. Was heraus kam, bronzezeitliche und eisenzeitliche Literatur wie die jüdische „Bibel“ (oder auch die griechische „Odysee“ oder das Mesopotamische Gilgamesch Epos“,) darf man nicht mehr so ernst nehmen. Mit der vormaligen Ethik sind unsere heutgen Probleme nicht mehr zu lösen, auch wenn sie in so genannten „Heiligen Büchern“ stehen.. 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Buggle

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