Malediven: Tod im Paradies


sailing boat, sea, palm trees, plants 189894Auf den Malediven sollen Todesstrafen wieder vollstreckt werden. In dem muslimischen Inselstaat können selbst siebenjährige Kinder zum Tode verurteilt werden.

taz.de

Der muslimische Inselstaat Malediven will wieder Todesurteile vollstrecken. Das Land zog damit internationale Kritik auf sich.

„Wir appellieren an die Malediven, sich anderen Nationen anzuschließen, die die Menschenrechte akzeptieren, und sofort ein Moratorium auszurufen“, erklärte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch am Donnerstag. Auch die Vereinten Nationen zeigten sich „sehr besorgt“. Selbst sieben Jahre alte Kinder könnten auf den Malediven nun zum Tode verurteilt werden.

 

weiterlesen

6 Comments

  1. Nachtrag
    Europäische Toiletten sind in Arabien generell unbekannt – westliche Hotels ausgenommen. Man hat einen Loch im Fußboden und einen Handgriff an der Wand. Toilettenpapier kann sich der normale Araber nicht leisten, man hat ja „die schmutzige Hand“ um den Hintern zu säubern. Damit wird später vor der Fleischerei das Fleisch begrabschst und intensiv geprüft. Aber Darmbakterien überleben die Brathitze nicht – guten Appetit.

    Gefällt mir

  2. @Susanne
    Wir (meine Frau und ich) 1984 hatten in Riyadh eine privates Auto (MAZDA 929) gekauft, das dort nur halb so teuer war. Wir sind dann mit der Ro-Ro Fähre von Jeddah nach Suez gefahren (später von Alexandria nach Piräus), eine Schiffreise von 2 Tagen. Die Fähre war ein alter norwegischer Kreuzfahrer, der nach Ägypten verkauft worden war

    Mitfahrer auf dem Schiff waren etwa 1 Million Kakerlaken. Wenn man in einem Raum das Licht ausmachte, kamen sie aus allen Ritzen, krabbelten einem in die Kleidung, übers Gesicht – einfach ekelhaft. An einen ruhigen Schlaf war nicht zu denken. Die Passagiere waren etwa 850 ägyptische Fellachen (Feldarbeiter), die hatten bei 45°C im Schatten und 99% Luftfeuchte noch nie im Leben geduchst und vor Monaten die letzte gewaschene Kleidung angezogen. Wenn 10 Mann auf einem Haufen standen, brauchte man unbedingt eine Gasmaske

    Die Gesellschaft an Land unterscheidet sich nur wenig von der auf dem Schiff. Die Fleischereien sind traditionell blau angemalt, das Fleisch hängt draußen vorm Fenster am Haken vom Vordach runter. Hunderte Menschen gehen dran vorbai, viele fassen es an und Myriaden Fliegen legen ihre Eier rein. Wer also ein Steak, Hammel oder Baby-Kamelbraten genießt, der sollte an die Fliegeneier denken. So etwas bekommt man nirgends sonst geboten, das fält unter arabische Folklore

    Gefällt mir

  3. @Susanne
    Ich habe 2 1/2 Jahre auf Projekten in 5 islamischen Ländern verbracht, selbst für 1 Millionen würde ich dort nicht mehr hinreisen. Aber für die geistig zu kerz gekommenen, in Ägypten am roten Meer gibt es jetzt ein muslimes Urlaubshotel ganz ohne Alkohol nur mit Fruchtsäften und verschleierten fetten Frauen. Da kann man sich dann eingewöhnen

    Die Länder mit westlicher Technologie erzeugen ein BIP von 35.000 – 50.000 US$/Jahr/Einwohner, die islamischen Länder mit etwa 2 Milliarden Menschen 350 – 3.500 US$/Jahr/Einwohner. Je nach %Anteil der Muslimen in einer Gesellschaft der Hochtechnologie müssen die Leistungsträger dieser Gesellschaft auf 25 – 85% ihres Einkommen verzichten, um letztendlich bei gleicher Arbeit und viel Fleiß in typischer Not und Armut Muslimer Gesellschaften zu leben. Die internationalen Konzerne beschäftigen in den Ländern der Hochtechnologie weit unter 10% der Arbeitnehmer, leisten aber bis zu 50% der Forschung mit Patenten und sichern die Arbeitsplätze.

    Ein kleines Land wie Südkorea meldet 1990 – 1999 etwa 17.000 Patente an, Ägypten schafft bei 90 Millionen Einwohnern bei fast 60% Analphabetismus 77 Patente. Die Menschen sehen im SAT-TV und Internet Reichtum und Wohlstand des Westens und wollen daran teilhaben.

    Gefällt mir

  4. Ich vermute das viele beliebte Urlaubsgebiete bald gar nicht mehr bereisbar sein werden,ohne Angst haben zu müssen,als Leiche wieder nach Hause verfrachtet zu werden.Gründe gibt es dort ja mittlerweile viele,um sein Leben verkürzt zu bekommen.Das liest sich vielleicht drastisch und pessimistisch.Das Erstarken der Extremisten weltweit und deren Brutalisierung macht aus landschaftlichen Paradiesen Menschen verachtende Höllen.

    Gefällt mir

  5. Damit wird sicher gestellt, dass nun im ganzen Archipel der Malediven, dem kleinen aber weitläufigen Islamischen Staat der Malediven wie auch auf dem von Amerika für mörderische Bombenexpeditionen und Geheime Gefängnisse missbrauchtes Chagos Archipel „Diego Garcia“ im wahrsten Sinne des Wortes „menschenrechtsfreie Gebiete sind“. 😉 😉

    Die Briten, denen dieses Kolonialgebiet von Diego Garcia durch koloniales Geschacher bis heute „gehört“, hatten die Bewohner dort der Einfachheit halber vertrieben bzw. zwangsumgesiedelt, damit sie dem ausgewiesenen Menschenrechtsstaat USA, auf der Insel im Wege stünden…. 😉 😉

    …übrigens wurde das so seltsam verschwundene Malayische GrossraumFlugzeug von Boeing mit der Flugnummer der Malaysian Airlines MH 370 kurz nach dem Verschwinden vom Radar über Malaysia über dem südlichen Teil der Malediven tief (unter dem Radar?) fliegend – mit den Farben der Fluglinie markiert – von hunderten von Inselbewohner gesehen und gehört und in der lokalen Inselpresse auch berichtet worden ….und zwar „in Richtung“ dieses menschenrechtsfreien „Diego Garcia.“ Da wusste man aber noch nicht, dass ein amerikanischer Konsularbeamter in Kuala Lumpur richtig stellte, auf Diego Garcia sei das Flugzeug nicht gelandet… 😉 😉 😉

    http://www.epochtimes.de/Diego-Garcia-Malaysia-Airlines-Flug-MH-370-ist-nicht-auf-dem-Atoll-gelandet-a1144880.html

    Ein Schuft wer böses dabei denkt.. 😉 😉

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.