Die Beschneidung des Jungen (und des Mädchens) – Jahrtausende altes Glaubensgut versus Selbstbestimmung


beschneidungDie Beschneidung eines Vierjährigen, die auf Wunsch der Eltern vorgenommen worden war, wurde am 7.5.2012 vom Kölner Landgericht als Körperverletzung und als Straftat gewertet. Auf den Sturm der Entrüstung hin, vor allem von Juden und Muslimen, die darin eine tiefe Verletzung ihrer Kultur sahen, ließ der Bundestag einen Gesetzesparagraphen hinzuzufügen „Beschneidung des männlichen Kindes“ (§ 1631d BGB), der die Beschneidung ohne medizinischen Anlass erlaubte.

Dr. Bernd HolstiegeWeltexpress

Befürworter

Dieser Paragraph blieb heftig umstrittenen. Die Befürworter, hauptsächlich Juden und Muslime, argumentierten mit einem jahrtausende alten Gedankengut bzw. Glaubensgut  (weil schließlich an die Gedanken geglaubt wurde) oder einer Überlieferung. Diese Tradition ist unhinterfragbar, vollkommen   selbstverständlich und kann deshalb keine Straftat sein. Die Gründe für diese Überlieferung sind im Dunkeln. Heute wird argumentiert, entweder religiös, zur Hingabe an Gott und den Bund mit Gott, oder modern medizinisch, zur Phimose-Behandlung (der Beseitigung der Vorhautverengung) und der Reinlichkeit oder sogar der vermehrten Krebsgefahr. Die Beschneidung soll zwar fachgerecht durchgeführt werden, am besten von Ärzten. Dies wird aber nicht überprüft und den Beschneidern selbst überlassen. Dem Missbrauch sind somit alle Türen geöffnet.

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2 Comments

  1. Wer erzählt denn solchen Mist, verdummbibelte Zombielogen

    Theologen studieren 8 Jahre Zombielogie mit steinzeitlicher Geisterbeschörung bei Leugnung historischer und wissenschaftlicher Realität. Nicht existente Völker beten oft in nie gebauten Tempeln; tote Könige regieren weiter über nicht existente Orte; Analphabeten schreiben Texte in unbekannten Sprachen; Blinde können sehen und Lahme gehen; Extremitäten wachsen nach; Exorzisten jagen Dämonen; Untote leben ewig; Yahwes perfekter Schöpfung sind die Genitalien nachzuschnippeln; Einfaltspinseln wird per Gebet jeder Wunsch erfüllt, dafür fressen sie Untote als Zombiekeks und saufen deren Blut wie Graf Dracula. Die Zombielogen haben als von Gott Beauftragte immer Recht, wissen alles in jeder Wissenschaft, formulieren als verdummbibelte Religioten ewig wahre Dogmen für gerechte Kriege mit gesegneten Waffen, heiliger Inquisition, Scheiterhaufen, Ethnoziden, Genoziden, päpstlichem Puff und Kinderficken; Ungläubige sind unbedingt zu verfolgen und auszurotten ganz ohne Menschenrechte.

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  2. „Jahrtausende altes Glaubensgut“ ist gleichzusetzen mit „Jahrtausende altes Verbrechen an Menschenkindern“. Mit Kultur im Sinne von „kultiviert“, hat das so wenig zu tun wie Glaube mit Realität. Mit dem „Glauben“ versucht man mit allen Tricks die Realität zu übertünchen und scheut dabei keineswegs davor zurück, gegen sämtliche Vernunft zu verstoßen. Niemand hat unter diesem Vorgehen mehr zu leiden (und zwar im physischen wie im psychischen Bereich) als wehrlose, dem Reliwahn ausgelieferte Kinder. Um aus unschuldigen Kindern einmal Seinesgleichen zu machen, hängt der Religiot, ohne Rücksicht auf deren gesunde, geistige Entwicklung, seinen Verstand hingebungsvoll an den Nagel und glaubt dabei auch noch fest an einen göttliche Willen. Dadurch schließt sich, wie von berufsreligiotischer Seite sicher nicht unbeabsichtigt, der jahrtausende alte Teufelskreis. DieTaktik funktioniert ! Wenn die Stalltüre erst einmal zugefallen ist, wird von den Opfern das einzig wirksame Gegenmittel, nämlich den Verstand einzusetzen, leider meistens nicht mehr angewand.

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