Dodo Laun: Homosexuelle sind eher Kinderschänder


weihbischof-andreas-launEin katholischer Bischof aus Österreich packt wieder mal das Klischee vom schmutzigen Schwulen aus, der es auf die Kleinsten abgesehen hat.

QUEER.DE

In einem Beitrag für das Nachrichtenportal kath.net beschuldigt der Salzburger Weihbischof Andreas Laun Schwule und Lesben, eher Kinder zu missbrauchen als Heterosexuelle. „Die Gefahr des Missbrauchs ist bei homosexuellen Menschen höher als bei Heterosexuellen“, so Laun. Daher dürften gleichgeschlechtliche Paare nicht das Recht erhalten, Kinder zu adoptieren.

Der 71-Jährige begründet seinen Vorwurf damit, dass Homosexualität an sich eine „Unordnung“ sei. Damit „ist zu erwarten, dass sich diese auch in einer anderen Richtung manifestieren kann, nicht muss, aber eben kann!“ Dies sei „kein pauschales moralisches Urteil über alle Homosexuelle“, sondern sage etwas über „die Wahrscheinlichkeit eines Missbrauchs“ aus.

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2 Comments

  1. Da spricht ein Blinder von der Farbe

    Menschen mit biologisch mehrdeutigem Geschlecht werden religiös bedingt ignoriert, ab 2013 erkennt sie das Personenstandsrechts an. Die Natur kennt Homosexualität bei etwa 1.500 Arten. Nach Emnid Umfragen sind 1% homosexuell und 2,5% alternierend sexuell veranlagt. Für 9% der Männer und 19% der Frauen ist das eigene Geschlecht erotisch attraktiv. Diverse Quellen belegen um 50% der 405.000 RKK Priester sind homosexuell, das heilige Buch befiehlt sie alle auszurotten. Der Psychologe Robert Spitzer (Columbia University) warnt vor den kruden Umpolungs-Therapien, die sexuelle Veranlagung ist als genetische Ursache unveränderbar, in der DNA von Trilliarden Körperzellen ist sie dauerhaft verankert und wird laufend kopiert. RKK nahe Institute, viele mit christlichen Politikern in den Kuratorien, heilen Homosexualität als Umpolung mit viel Beten, Psychoschocks, Elektroschocks, Lichtduschen, Exorzismen, Hypnose, Akupunktur und roher Gewalt.

    Die Absurdität der Methoden belegt nur man hat keine Ahnung was das ursächliche Problem ist. Opfer wie etwa Henk Heithuis werden durch verdummbibelte Priester traumatisiert, zwangssterilisiert oder wie in Südafrika zu Tode gequält. Bewiesen wird durch die Umpolungskurse nur beten ist total nutzlos, dem heiligen Zombie im Himmel ist das eifrige Geschwurbel der Einfaltspinsel gleichgültig, denn er existiert nicht.

    Ein Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die Homo-Seilschaften im Vatikan reichen in die engste Umgebung des Papstes, sexuell Normale machen dort keine Karriere. Den 300-seitigen Geheimbericht liest Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt aus „Altersgründen“. Der schwule Theologe David Berger nennt im Buch „Der heilige Schein“ was real im Vatikan passiert. Er lebt dort Wand an Wand mit seinem schwulen „Cousin“ der kein Cousin ist, Papst Ratzinger hat dafür ja einen Privatsekretär.

    Nicht die Homosexualität ist das Problem, sondern das Leugnen, Betrügen und die Kriminalisierung. Priester tauschen sich darüber aus, wo man schwule Kontakte knüpft, wo beste käufliche Liebhaber und frequentierte Schwulenkneipen zu finden sind. Auf dem Monte Mario haben homosexuelle Priester für geheime Treffs Wohnungen gemietet. Die Zeiten wo Priester oft ohne Hose in Parks erwischt werden, die sind lange vorbei. Das italienische Fernsehen berichtet in Panorama über wilde Partys von Priestern mit einem männlichen Escort Dienst. Die RKK Führung wie Gottesdienstkongregation, Staatssekretariat und Andere nutzen den Dienst intensiv bei 150 – 500 €/Luststunde. Ein Ex-Priester beschuldigt 9 RKK Priester den Ex-Polizisten Giuseppe Buonviso mit der Suche von Homo Prostituierten und willigen Minderjähriger beauftragt zu haben. Die Kardinäle verurteilen Homosexualität nicht, nennen sie als „von Grund auf fehlgeleitet“ und schweigen dazu verbissen – warum wohl?

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