„Woche für das Leben“ begonnen


Hat gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Katholischen Bischofskonferenz, Norbert Trelle, die „Woche für das Leben“ eröffnet: der sächsische Landesbischof Jochen Bohl Foto: Miebner / Wikipedia | CC-BY-SA 3.0
Die evangelische und katholische Kirche in Deutschland haben mit einem gemeinsamen Gottesdienst in Erfurt die „Woche für das Leben“ begonnen. Sie wollen sich damit für die Würde des menschlichen Lebens und seinen Schutz in allen Lebensphasen einsetzen. Das Thema in diesem Jahr lautet „Herr, Dir in die Hände“.

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Schwerpunkt sollen ökumenische Gottesdienste zum Thema „Anfang und Ende des Lebens“ sein. Bundesweit wurden Kirchengemeinden aufgerufen, im Aktionszeitraum das schutzbedürftige Leben – sei es am Anfang oder am Ende – in den Mittelpunkt eines ökumenischen Gottesdienstes zu stellen.

Den Menschen zuwenden

Im Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes betonte der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Bischof Norbert Trelle in seiner Predigt: „Es wäre ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, wenn der Wunsch, seinem Leben selbstbestimmt ein Ende zu setzen, nur deshalb entsteht, weil jemand sich alleingelassen fühlt.“

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