HOSI bereitet Anzeige gegen Dodo Laun vor


weihbischof-andreas-launAussage von Andreas Laun grenze an Verhetzung – Grüne und HOSI fordern Richtigstellung der Erzdiözese.

derStandard.at

Die Homosexuellen-Initiative HOSI in Salzburg fordert nach den jüngsten Äußerungen von Weihbischof Andreas Laun, dessen Rücktritt und bereitet eine Anzeige wegen Verhetzung vor. Wie der Standard berichtete, schrieb Laun die Gefahr des Kindesmissbrauchs sei bei Homosexuellen höher als bei Heterosexuellen. Damit begründete er seine Ablehnung zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare.

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4 Comments

  1. @Bernd Galeski
    Natürlich wird es so auch nicht besser und mir ist die Unterscheidung von Päderastie und Pädophilie schon bekannt, aber ich gestatte mir auch die Freiheit zu nehmen, um auf Aussagen wie dieser von Herrn Laun, eine bewußt spöttelnde Stellungnahme abgeben zu dürfen. Man sollte versuchen den ganzen, traurigen, religiotischen Hickhack, den man sowieso nicht abstellen kann, einfach auch mit ein wenig verachtendem Humor anzugehen und wird vielleicht feststellen: „Es kann sogar Spaß machen.“ 🙂

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  2. Zitat Rolo: „Möglicherweise ist bei kindermissbrauchenden Priestern ja der Anteil der Homosexuellen besonders hoch. ?“ –
    So wird es auch nicht besser. Päderastie (und nicht der psychologische Befund Pädophilie) ist kein besonderes Merkmal homosexueller Menschen. Sie kommt sowohl hier wie da (hetero wie homo) vor, denn sie hat weniger mit sexueller Orientierung als mit Machtausübung über wehrlose Untergebene (im Fall der Kirchen: Ministranten im Kindesalter) zu tun. Menschen, die sexuell und/oder gesellschaftlich frustriert sind, weil sie in der Pflege sozialer Kontakte gehemmt sind, vergreifen sich an Wehrlosen. Nicht selten sind solche Päderasten in ihrem „1. Leben“ „ganz normale“ Familienväter…

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  3. Man kann ja auch annehmen, dass der Mann aus der Erfahrung seines Amtes spricht ? Möglicherweise ist bei kindermissbrauchenden Priestern ja der Anteil der Homosexuellen besonder hoch. ? Bevor er allgemeine Behauptungen aufstellt, sollte er erst mal Zahlen und Fakten aus seinem personellen Kompetenzbereich (gerne auch seine eigene Vita einbezogen) auf den Tisch legen. Mal „Butter bei die Fische“, das ist doch mal wieder nur so ein klerikales, taktisch-bewährtes Ablenkungs-, Vertuschungs- und Machterhaltungsversuchsmanöver.

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