Don’t mess with Texas beharrt auf Hinrichtung mit Giftspritze


Bild: indymedia.org
Nach einem schweren Zwischenfall bei einer Exekution im Bundesstaat Oklahoma wurde ein Hinrichtungsmoratorium erlassen. Die Justiz in Texas aber hält an Hinrichtungen mit Giftspritze fest.

Frankfurter Allgemeine

Ungeachtet eines Hinrichtungsmoratoriums im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma, das nach einer schweren Panne bei der Exekution eines Todeskandidaten erlassen wurde, hält die Justiz in Texas an einer für Dienstag angesetzten Hinrichtung fest. Ein Bundesrichter lehnte einen Antrag auf Aufschub der Exekution von Robert James Campbell am Freitag ab. Campbells Anwältin hatte argumentiert, seinem Mandanten drohe möglicherweise eine ähnlich „entsetzliche“ Tortur wie Clayton Lockett in Oklahoma.

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1 Comment

  1. Deshalb kann Amerika auch nicht dem Europarat beitreten, sondern muss am Katzentisch als Beobachter Platz nehmen, weil wir eben in Europa nur zivilisierte Länder nach Strassburg einladen. 😉

    Im übrigen hat der „Bösewicht vom Dienst in unseren Leitmedien“ Wladimir Putin (der auch gerne von politischen Dumpfbacken mit Hitler und Stalin in einen Topf geworfen wird) durch den Beitritt Russlands zum Europarat ausgelöst, 2006 die Todesstrafe in Russland abgeschafft. 🙂

    Eine zivilisatorische Leistung Putin’s , die selbst der „Friedens“nobelpreisträger Barack Obama für das Erfinderland der politischen Menschenrechte USA nicht schaffen würde. 😉

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