Amnesty: Mehr als die Hälfte aller Länder foltert immer noch


Bedenkstuhl, hier konnten die Deliquienten noch einmal in sich gehen. Bild: mdr
Der Folterbericht von Amnesty International 2014 ist bedrückend: Nicht nur, weil allen Appellen zum ‎Trotz in den meisten Ländern der Welt weiter gefoltert wird. Auch die Methoden werden immer ‎brutaler.‎

evangelisch.de

In mehr als der Hälfte der Länder der Welt wird nach Angaben von Amnesty International immer noch gefoltert. Die Menschenrechtsorganisation legt an diesem Dienstag ihren jüngsten Folter-Jahresbericht vor, wonach es aus insgesamt 141 Staaten glaubwürdige Informationen über grausame Misshandlungen gibt. In Ländern wie Nordkorea, Syrien oder Mexiko gehören Folterungen demnach systematisch zur Tagesordnung. Zudem werden die Foltermethoden immer brutaler.

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1 Comment

  1. Das ist das ganz normale Tagesgeschäft der Edelchristen

    Im Dritten Reich gibt es 95,2% Christen, 62,7% evangelische und 32,5% katholische. Folglich sind alle Mörder, Kriegsverbrecher und KZ-Schergen „liebe gute“ Christen. Bei 10% NSDAP-Mitgliedern sind Priester/Pfarrer und Lehrer zu 50% treue Parteigenossen. Hinterher ist es keiner gewesen, keiner hat gejubelt, das Regime hat auch Gutes vollbracht, niemand hat je von den Mordorgien gehört, bis die Nachfahren im Nachlaß sehr peinliche Dokumente finden. Es ist die typische Haltung aller Christen, was man getan hat ist niemals schlimm, etwas innige Reue bei 3 Minuten im Beichtstuhl, einige Gebete – fertig ist der moralische Edelchrist. Das sind christliche Charaktere wie ein Haufen Dünnschiss, nicht zu greifen aber sehr Ekel erregend.

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