Gänswein nennt kirchliche Jahressaläre von über 200.000 Franken ‚irre‘


Georg Gänswein, Bild: wikimedia.org/Graphic Lab-it/CC-BY-3.0.BR
Kurienerzbischof Georg Gänswein im Interview: Bei der Diskussion um Zölibat und Frauenpriesterweihe, „da werden Sie bei Papst Franziskus auf Granit beissen“

kath.net

Kirchliche Jahressaläre von über 200.000 Franken, das würde Papst Franziskus „wohl kaum glauben können. Es ist ja auch irre“. Dies sagte Kurienerzbischof Georg Gänswein  im Interview mit der schweizerischen Zeitung „Blick“. Nach Angaben der Zeitung bezog er sich auf Jahressaläre wie die 200.000 Franken (rund 164.000 Euro) des Zürcher Synodal-Präsidenten und den 170.000 Franken (knapp 140.000 Euro) des Basler Bischofs Felix Gmür. Unabhängig von diesen konkreten Zahlen äußerte Gänswein, dass das der Kirche anvertraute Geld treu und gewissenhaft verwaltet werden müsse. Es soll damit Gutes getan werden, das Geld müsse der Seelsorge und den Menschen dienen.

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