Apartheidsfrage: Sozialethiker fordert klare Worte der Kirche gegen Homophobie


Homo_KauderPeter Dabrock, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Ethikrats und Professor für systematische Theologie in Erlangen, nennt die Verfolgung Homosexueller „die Apartheidsfrage unserer Tage“. Eine deutliche Stellungnahme der Kirche hält er für längst überfällig.

evangelisch.de

Die Verfolgung und Bedrohung Homosexueller ist nach Aussage des Erlanger Sozialethikers Peter Dabrock „die Apartheidsfrage unserer Tage“. Der stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats erinnerte am Mittwochabend in Erlangen bei einer Vorlesung etwa an die Gewalt von evangelikalen Gruppen in Zentralafrika oder von Radikalen in der Orthodoxen Kirche in Russland und Moldawien gegen Homosexuelle. Dabrock machte auch massive homophobe Tendenzen in Deutschland aus.

weiterlesen

1 Comment

  1. Gut 50% der 405.000 RKK Priester weltweit und besonders die im Vatikan sind schwul, will sollen die offiziell die Bibel abschuaffen und zur Schwulenreligion konvertieren

    Die Sexuallehre des Christentums ist psychopathologisch abartig und pervers. Die Verbreitung der Religion prer Grundgesetz verhindert den Irrsinn aus Kindergärten, Kliniken, Heimen und Schulen zu verbannen. Nach der Psychoanalyse sind mit Liebe gekoppelte Gefühle eng mit den sexuellen Trieben verknüpft, die teuflische Sexualität mit Liebe, Glück und Friede in ferner Zukunft sind leere Visionen aller religiösen Kulte. Die Gläubigen werden ängstlich und leichter manipulierbar. Die Kinderficker im Vatikan ignorieren jede Moral, die Priester zeugen Kinder, missbrauchen und zwangs-sterilisieren Jugendliche und handeln untereinander mit Sexsklaven, helfen Diktatoren ihre Gegner massenhaft umzubringen, verkaufen Zehntausende Babys als „Totgeburten“ und gründen immer neue Kommissionen die RKK Verbrechen zu verschleiern.

    Ein Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die Homo-Seilschaften im Vatikan reichen in die engste Umgebung des Papstes, sexuell Normale machen dort keine Karriere. Den 300-seitigen Geheimbericht liest Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt aus „Altersgründen“. Der schwule Theologe David Berger nennt im Buch „Der heilige Schein“ was real im Vatikan passiert. Er lebt dort Wand an Wand mit seinem schwulen „Cousin“ der kein Cousin ist, Papst Ratzinger hat dafür ja einen Privatsekretär.

    Nicht die Homosexualität ist das Problem, sondern das Leugnen, Betrügen und die Kriminalisierung. Priester tauschen sich darüber aus, wo man schwule Kontakte knüpft, wo beste käufliche Liebhaber und frequentierte Schwulenkneipen zu finden sind. Auf dem Monte Mario haben homosexuelle Priester für geheime Treffs Wohnungen gemietet. Die Zeiten wo Priester oft ohne Hose in Parks erwischt werden, die sind lange vorbei. Das italienische Fernsehen berichtet in Panorama über wilde Partys von Priestern mit einem männlichen Escort Dienst. Die RKK Führung wie Gottesdienstkongregation, Staatssekretariat und Andere nutzen den Dienst intensiv bei 150 – 500 €/Luststunde. Ein Ex-Priester beschuldigt 9 RKK Priester den Ex-Polizisten Giuseppe Buonviso mit der Suche von Homo Prostituierten und willigen Minderjähriger beauftragt zu haben. Die Kardinäle verurteilen Homosexualität nicht, nennen sie als „von Grund auf fehlgeleitet“ und schweigen dazu verbissen – warum wohl?

    Liken

Kommentare sind geschlossen.