Existenzielle Ängste des Papstes: Christsein ohne Kirche


Papst Franziskus (Bild: AP)
Papst Franziskus (Bild: AP)
Franz in Morgenmesse: Geschichte der Kirche für Christsein ebenso wichtig wie Geschichte des Volkes Israel für Verständnis von Jesus

kathweb

Christsein ohne Kirche ist nach Ansicht von Papst Franziskus unmöglich. „Ein Christ ohne Kirche ist eine reine Idee, das gibt es in der Realität nicht“, sagte der Papst am Donnerstag in seiner Morgenmesse im Vatikan. Ein Christ sei „keine Monade“, sondern „gehört zu einem Volk: der Kirche“, so Franziskus. „Auch Jesus ist nicht einfach vom Himmel gefallen, wie ein Held, der zu unserer Rettung gekommen ist“, erklärte er.

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2 Gedanken zu “Existenzielle Ängste des Papstes: Christsein ohne Kirche

  1. Christentum ohne Priesterkaste? 🙂 Das geht nun gar nicht! würde die Dame aus der Uckermark sagen 😉 Christus und das Christentum sind doch Geschöpfe des römischen Junggesellenvereins. 🙂 ..und .davon lebt es sich gut in Limburg….. und im Vatikan ….. fast seit 2000 Jahren. 😉

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  2. Der all-wissende Popanz und Schwurbelkopf sollte die Geschichte der Kirche doch kennen

    Die Oberhirten der Religionen sind durchweg paranoide Faschisten, Allwissende, Rassisten, Schizophrene, Pädophile usw. die Kindern ihren heiligen Wahn blindwütig einprügeln. Sie selber morden, rauben, fälschen, missbrauchen, huren, koksen und betrügen zum Machterhalt. Diktaturen, faschistoide Systeme, Verbrechersyndikate und Religionen überleben nur, wenn sie abweichendes Denken und Handeln möglichst sofort ausrotten.

    Die RKK hilft durch Nuntius Pio Laghi, Kardinal Raúl Primatesta usw. 1976-1984 der Diktatur von General Videla in Argentinien beim Verschwinden von 30.000 Kritikern einschließlich Bischof Enrique Angelelli, beschrieben vom kritischen Autor Horacio Verbitsky. Der RKK Militärkaplan erwirkt als Gnade der Folterknechten in der Kaserne Campo de Mayo, dass Schwangere vor ihrer Ermordung ohne Betäubung per Kaiserschnitt gebären.

    Die RKK Prominenz Argentiniens hilft willig beim Morden der Militärs, die Opfer werden mit Drogen betäubt und aus Flugzeugen ins Meer geworfen. In Spanien der Franco Diktatur stehlen Priester, Nonnen und auch Ärzte unter Leitung der RKK 300.000 Babys von religionsfernen Müttern durch gefälschte „Totgeburten“ und Dokumente und verkaufen sie an regimetreue Katholiken besonders in Madrid, Barcelona, Zaragossa usw.

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