Gläubige und Atheisten: „Wir sind alle irgendwie Sucher“


Die atheistische Bedrohung
Die atheistische Bedrohung
Sie feiern an Ostern ein „Hasenfest“, fahren mit „Es gibt keinen Gott“-Bussen durch die Republik und verteilen Gutscheine für den Kirchenaustritt: Organisierte Atheisten machen mit provokanten Aktionen auf sich aufmerksam. Sind sie trotzdem am Dialog mit den Glaubensgemeinschaften interessiert?

Von Dominik Speckevangelisch.de

Eine Podiumsdiskussion in Frankfurt am Main, der Rat der Religionen hat eingeladen. Der Religionskritiker Norbert Hoerster, eine atheistische Funktionärin, ein evangelischer Theologe und der Cheflobbyist der Bahai in Deutschland wollen über den Austausch zwischen organisierten Konfessionslosen und Religionsgemeinschaften sprechen und einen „respektvollen Umgang“ miteinander ausloten.

Von Respekt fehlt zwischen Atheistenverbänden und Religiösen oft jede Spur. Man muss kein Hardliner sein, um bei diesem Thema emotional zu werden: Zu persönlich ist die Debatte, zu grundlegend und grundsätzlich.

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